WikiDer > Befestigungen von Venlo
Weit in die neunzehntes Jahrhundert die Stadt Venlo war umgeben von Befestigungen.
In dem Ringwand um die befestigte StadtVenlo waren vier Stadttore. Auf der Nordseite der Helpoort, der 1804 durch das Gelderse Tor ersetzt wurde. Hier war auch Fort Ginkel gebaut. Auf der Ostseite befand sich das Laar- oder Kölner Tor, zusammen mit Festung Köln. Auf der Südseite befand sich das Tegelpoort, das später durch das Roermonder Tor ersetzt wurde. Obwohl auf dieser Seite keine Festung erwähnt wird, ist eine Karte von Joan Blaeu von 1652 siehe etwas Verstärkung. Das war es wohl Bastion Reede, benannt nach Godard van Reede. Die Insel war auch Das Weerd in den 1830er Jahren durch den Bau der Bastion mit dem Festland verbunden Le Roy (ebenfalls Pik-Ass erwähnt). Dadurch wurde der südliche Eingang der Insel verschlossen. Schließlich lag auf der Flussseite der Maaspoort, der die Stadt mit dem Hafen verband. Im 1984 befindet sich in der Nähe dieses ehemaligen Stadttors am Gittergewebe ein Theater mit dem gleichen Namen gebaut.
Auf der anderen Seite der Maas, im Dorf Blerick, in 1642 bereits Fort Saint Michael von den Spaniern als fortschrittliche westliche Verteidigung gebaut. Weil die Festung ziemlich weit von der Maas entfernt war, in 1831 Erdung zwischen dieser Festung und der Maas Fort Leopold aufgebaut.
Die Stadttore bestanden aus zwei dicht beieinander stehenden Türmen, zwischen denen schmiedeeiserne Holztore befestigt waren. Außerdem wurden die Tore mit Eisen ausgestattet equipped Fallgatterhing an schweren Eisenketten. Diese dienten nicht nur als zusätzliche Barriere, sondern sollten auch den Feind zerquetschen, der das Tor überwältigen wollte. Von 1754 bis weit ins neunzehnte Jahrhundert, abends Torgeld erhoben. Mit der Zerstörung der Festung wurden auch die Tore abgerissen.
Obwohl allgemein angenommen wird, dass die Stadtmauer 25 Türme und Experten des Van Archiv der Stadt Venlo Um dies zu bestätigen, zeigt eine Karte von 1842 (siehe externer Link) mindestens 31 Türme.
Inzwischen sind alle Befestigungsanlagen von der Stadt Venlo bis zum ebenerdig zerstört. Ein kleiner Teil davon ist jedoch an zwei Stellen erhalten geblieben, nämlich ein Teil eines Lünette in dem KlostergartenMaria Wiese (heute Territorium der Hermans Haus anzeigen) in dem Klosterviertel, und der Überdachung das auf der seite des Gittergewebe Lügen. Die hier unterirdischen Festungsreste wurden bei den Ausgrabungen für den Neubau entfernt Maasboulevard bauen.