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| Ort | |||
| Zustand | Nordrhein-Westfalen | ||
| Gemeinde | Stolberg | ||
| Koordinaten | 50° 45′ N, 6° 16′ O | ||
| Allgemeines | |||
| Einwohner(2005) | 1.900 | ||
| Höhe | 262,6 m | ||
| Andere | |||
| Gehört zur Gemeinde seit | 1. Januar 1972 | ||
| Fotos | |||
| Johannes-der-Täufer-Kapelle | |||
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vicht ist ein Ort in der Deutsche Gemeinde Stolberg, ZustandNordrhein-Westfalen, und hat 1900 Einwohner (2005).
Vicht liegt im Norden Eifel im Tal der Vichtbach.
Geschichte
Vicht wurde erstmals 1322 erwähnt, als Tatsache. Bis 1435 gehörte es zu Montjoie und von da an bis zum Herzogtum Gulik. Ab 1794 wurde Vicht Teil der Gemeinde Gressenich 1972 wurde ganz Gressenich in die fusionierte Gemeinde Stolberg eingemeindet.
1535 war schon von einem Primitiven die Rede Eisenhütte und zusätzlich wurden zwei Wassermühlen in Betrieb genommen, im Einsatz als Mühle beziehungsweise Ölmühle. Es waren auch mehrere Hammermühlen.
Von 1755-1757 wurde die Stadt von mehreren Erdbeben heimgesucht. Die jährliche Wallfahrt nach Heimbach.
Im Jahr 1675 existierte bereits eine dem Hl. Johannes dem Täufer geweihte Kapelle, die eine Hilfskirche der Pfarrei war Lendersdorf. 1694 wurde Vicht eine selbständige Pfarrei. Die Kapelle wurde 1848 vergrößert, aber 1911-1912 wurde eine neue Pfarrkirche gebaut. Die 1993 restaurierte Kapelle wird seitdem als Leichenhalle genutzt.
Sehenswürdigkeiten
- Johannes-der-Täufer-Kapelle ab 1675
- Kirche St. Johannes der Täufer ab 1911
- Kluckensteine, eine Felsnadel von Konglomerat, zu einer langgestreckten Formation gehörend, früher auch ein Steinbruch zur Gewinnung von Feuerfestmaterial für die Eisenindustrie.
Kerne in der Nähe
Mausbach, Oberstolberg, Busbach, breinig, Zweifall
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