WikiDer > Monschau
Stadt in Deutschland | |||
| Ort | |||
| Zustand | |||
| Kreis | Städteregion Aachen | ||
| Regierungsbezirk | Köln | ||
| Koordinaten | 50° 33′ N, 06° 15′ O | ||
| Allgemeines | |||
| Oberfläche | 94,62 km² | ||
| Einwohner(31-12-2018[1]) | 11.726 (124 Einwohner/km²) | ||
| Niederländer(09-05-2011[2]) | 82 (0,68%) | ||
| Höhe | 517 m | ||
| Bürgermeister | Margarete Ritter (CDU) | ||
| Wirtschaft | |||
| GewSt Hebesatz | 495% (2020[3]) | ||
| Andere | |||
| Postleitzahl | 52156 | ||
| Vorwahl | 02472 | ||
| Nummernschild | Wechselstrom, MONO | ||
| Stadt | 7 Bezirke | ||
| Gemeindenummer | 05 3 34 020 | ||
| Webseite | www.monschau.de | ||
Lage Monschau in der Städteregion Aachen | |||
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monschau ist ein Ort in der DeutscheZustandNordrhein-Westfalen, liegt auf einer Höhe von etwa 420 Metern im Städteregion Aachen. Sie ist am Rande der Eifel an der Spitze der rühren (Deutsch: Rur). Die Stadt hat 11.726 Einwohner (31. Dezember 2018)[1] auf einer Fläche von 94,62 km². Die Orte sind nicht weit entfernt Simmerath, Schleiden, Hellenthal, Ruß und der Belgier Eupen.
Geschichte
Monschau liegt im engen und tiefen Tal der Roer, knapp vier Kilometer von der belgischen Grenze entfernt.
Monschau wurde 1198 erstmals urkundlich erwähnt als Mons Ioci. Die Burg stammt vermutlich aus dem 13. Jahrhundert und wurde von den Herzog von Limburg wenn Castrum in Munioie. 1352 erhielt der Ort das Stadtrecht. 1433 wechselte Montjoie in die Herzogtum Gulik.
Als Ergebnis der Dreißigjähriger Krieg Germanisierte die Stadt durch den Zustrom von evangelisch deutschsprachig Flüchtlinge Suche nach Religionsfreiheit. Viele von ihnen waren in der Tuchindustrie. Auch von Aachen Protestanten kamen, nachdem sie dort ab 1616 verfolgt wurden.
All dies führte zum Aufblühen der Tuchindustrie in Monschau, einschließlich der Flüchtlinge, die aus Aachen geflohen waren. Arnold Schmitz Hat eine Rolle gespielt. Außerdem auch mitgebracht Johann Heinrich Scheibler, stammt aus dem Bergisches Landflorierte die Textilindustrie. Die Berühmten Rotes Haus stammt aus dieser Zeit (1760).
In dem Französische Zeit war mal Montjoie eine Kantonshauptstadt in der Rührabteilung. Erst 1918 änderte die Stadt offiziell ihren Namen von Montjoie in ihre deutsche Aussprache: Monschau unter kaiserlichen Befehlen.
Der angrenzende ehemalige Bahnhof Monschau (Bahnhof Monschau) befindet sich zusammen mit dem Vennbahn seit es Vertrag von Versailles nicht auf deutsch aber Belgier Gebiet.
Im Jahr 2020 wird Monschau vor allem ein touristisches Zentrum mit Einrichtungen wie Hotels sein. Seine Lage in einem tiefen Tal entlang der rühren, die historische Architektur und das Grün machen Monschau bei Touristen beliebt. Die Stadt hat eine große Anzahl von Fachwerkhäusern. Eines der sehenswerten Gebäude ist das "Rote Haus". Außerdem zieht Monschau Touristen an, die Nationalpark Eifel besuchen.
Der alte französische Kriegsruf "Montjoie-Saint-Denis" bezieht sich nicht auf den französischen Namen der Stadt, sondern auf die Passion des Bischofs Dionysius auf der "Montmartre" in Paris.
Sehenswürdigkeiten
- Zahlreiche Monumentalbauten, Fachwerkhäuser und dergleichen im historischen Stadtkern.
- Haller, die Ruinen einer alten Festung aus dem 13. Jahrhundert
- Burg Monschau, die Mitte des 14. Jahrhunderts von den Herzögen von Jülich erbaute Burg.
- Schlosskapelle
- Aukirche (oder Unbefleckt empfangene Liebfrauenkirche) und aukloster
- Kirche Unserer Lieben Frau von der Geburt Christi ab 1649
- Lutherische Stadtkirche ab 1787
- Rotes Haus ab 1760 Wohnanbau Hauptgebäudeanbau Textilfabrik der Familie Scheibler, heute Museum.
- Haus Troisdorf ab 1783, in Louis XVI-Stil
- Wassermühle Auf Rurstraße 10
Das Schloss der Herzöge von gulik aus dem 14. Jahrhundert

Historisches Zentrum an der Roer

Blick auf die Stadt
Das rühren
Blick auf den Fluss

Die römisch-katholische Kirche (1726-1751)

Die Evangelische Kirche

Das Rote Haus in Straßenansicht

Hotel mit Straßenblick

Jugendherberge Burg Monschau
Die Eschbachstraße .e

Fachwerkhaus in der Eschbachstraße
Natur und Landschaft
Monschau liegt im Tal der rühren auf einer Höhe von 517 Metern. Eine Reihe anderer Flüsse, wie der Laufenbach, fließen hier in die Roer. Die Stadt wird von der Burg dominiert, die sich auf einer Anhöhe befindet.
Administrative Aufteilung
Bis 1972 war Monschau die Hauptstadt der gleichnamiger Stadtteil. In diesem Jahr wurde der Landkreis aufgelöst und die umliegenden Dörfer kamen zur Gemeinde Monschau. Sie bilden jetzt Bezirke, obwohl sie wenige Kilometer von Monschau entfernt und viel höher in den Bergen liegen. Die Bezirke sind:
- Höfen
- Imgenbroich
- Kalterherberg (mit Ruitzhof)
- Konzen (mit Rückschlag)
- monschau
- Mutzenich
- Rohren mit Widdau
Der Verkehr
Monschau steht durch die Bundesstraße 258 in Verbindung mit Roetgen und Aachen (Norden) und Schleiden (Südosten). Das N67 ist eine fast zwanzig Kilometer lange, fast schnurgerade Straße durch die Hohes Venn, nach Eupen und weiter nach welche Ratschläge. Das Bundesstraße 399 wandert zum Kalterherberg und geht dann als N669 nach Belgien.
Monschau ist von einer Ringstraße umgeben, die weit über dem Stadtzentrum durch die Hügel führt.
Monschau ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln mit dem Bus von Aachen und auch von Eupen.
Kerne in der Nähe
Höfen, Imgenbroich, Mutzenich, Kalterherberg
| Orte in der Gemeinde monschau | |
|---|---|
Höfen · Imgenbroich · Kalterherberg · Konzen · monschau · Mutzenich · Rohren |
| Städte und Gemeinden in der Städteregion Aachen | |
|---|---|
Aachen · Alsdorf · Baesweiler · Eschweiler · Herzogenrath · monschau · Ruß · Simmerath · Stolberg · Würselen |
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Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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