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Videobearbeitung ist die Erstellung eines Videos/Films (das ist heutzutage im Grunde dasselbe) aus Kameraaufnahmen und ggf. digitaler Animation. Es besteht darin, den Ton auszuwählen (ausgefallene und überflüssige Teile wegzulassen und bei mehreren Aufnahmen derselben die beste auszuwählen), den Ton zu arrangieren, hinzuzufügen oder ggf. zu ersetzen. synchronisieren von Bild und Ton, manchmal die beschleunigen (um ein lang anhaltendes Ereignis kurz anzuzeigen), verlangsamen (um ein sich schnell bewegendes Ereignis richtig darzustellen) oder Wiederholung (dito) einiger der Bilder und verschiedener anderer Spezialeffekte und Operationen. Außerdem können Teile des Bildes verschwommen (verblasst), geschwärzt oder durch ein anderes Bild ersetzt werden oder Teile des Tons durch einen Piepton oder Stille ersetzt werden, zum Beispiel im Zusammenhang mit der Privatsphäre oder Unangemessenheit (je nach Zielgruppe und/oder die Regeln der Sendeplattform, wie z Sender oder Videoseite). So werden beispielsweise Personen unkenntlich gemacht, Hausnummer oder Autokennzeichen unlesbar, bei Nacktheit und sexuellen Bildern ein Teil des Bildes unsichtbar gemacht oder unangemessen ausgesprochene Wörter unhörbar gemacht.
Mehrere Bilder können mit zusammengeführt werden Chroma-Key.
Zusätzlich zu den für Video/Filme spezifischen Vorgängen können alle Arten von digitale Bildbearbeitung von Bildern kann natürlich auch auf Filmbilder angewendet werden, wobei insbesondere solche Techniken in Betracht kommen, die keine manuelle Arbeit für jedes einzelne Bild erfordern.
Nichtlineare Videobearbeitung
Biene nichtlinear Die Videobearbeitung erfolgt mit dem Computer. Video auf einem Videoband (oder Filmstreifen) wird digital auf einem digitalen Speichermedium gespeichert (fast immer als Festplatte). Das digital gespeicherte Video kann mit einem Videobearbeitungsprogramm bearbeitet werden. Beim Laden des Videos auf die Festplatte wird oft bei jedem Ein- und Ausschalten der Kamera ein neuer "Take" oder "Szene" erstellt. Bei einfachen Videopaketen können diese Takes mit der Maus auf ein sogenanntes "Storyboard" gezogen werden, wo der Take gekürzt oder einfache Bildeffekte angewendet werden können. Bei umfangreicheren Videopaketen können die Takes auf Timelines gezogen werden. Diese Timelines bestehen aus mehreren Spuren, auf die Video, Audio oder Effekte gezogen werden können. Die Zeitleiste zeigt die Zeit an, sodass Sie genau sehen können, wie lange eine Audio- oder Videoaufnahme dauert. Alle Videobearbeitungsdaten werden in einer Projektdatei gespeichert. Diese Datei speichert kein Video, sondern nur die Daten, die angeben, welche Effekte auf welches Video angewendet werden und wie lange ein Video dauert. Um aus der Projektdatei und dem Originalvideomaterial ein neues bearbeitetes Video zu erstellen, muss der Computer zunächst Berechnungen durchführen. Dieser Vorgang wird als Rendering bezeichnet. Nach dem Rendern gibt es eine neue Videodatei, zum Beispiel auf DVD oder Internet platziert werden, aber auch wieder auf Videoband.
Die nichtlineare Videobearbeitung ist bei weitem die billigste und kann die meisten Ergebnisse erzielen. Aufgrund der enormen Popularität von Internet-Videodiensten wie Youtube und Google Video, wo Internetnutzer selbst (bearbeitete) Videos hochladen können, erfreut sich die nichtlineare Videobearbeitung großer Beliebtheit. Oft einfache Videobearbeitungspakete wie Pinnacle Studio und Windows Movie Maker für diese Art von Anwendung verwendet. Im Internet gibt es viele kostenlose Videoprogramme, die auch zum Bearbeiten verwendet werden können.
Auch Film- und Fernsehstudios verwenden heute häufig den Computer, um einen Film zu schneiden. Es braucht sehr leistungsfähige Computer, um die Arbeit zu erledigen.
Geschichte
Lineare Videobearbeitung
Lineare Videobearbeitung funktioniert nicht mit einem Computer, sondern mit einem Videoplayer und a Videorecorder. Der Videoplayer spielt das Originalmaterial ab. Der Videorecorder nimmt alle Aufnahmen auf, die der Redakteur für interessant hält. Dadurch wird ein neues bearbeitetes Video erstellt. Da dabei viel Bildqualität verloren ging und Videorekorder sehr teuer waren, wurden in den 1950er Jahren die QuadruplexVideosystem auf dem Markt, das einfach mit den Bändern ausschneidet und einfügt, genau wie beim Film.