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Violette Leduc

Violette Leduc (Arras, 7. April1907Faucon, der 28. Mai1972) war ein französischer Schriftsteller.

Biografie

Leduc arbeitete bei einem Verlag. Nach dem Treffen Maurice Sachs und Simone de Beauvoir 1942 begann sie selbst zu schreiben. Sie lebte für kurze Zeit bei Sachs. ihr erstes Buch, L'AsphyxieSie erschien 1946. 1955 musste sie einige explizite Lesbenszenen aus dem Buch übernehmen verwüstet zu bekommen. Dieser zensierte Teil erschien 1966 als Novelle Therese und Isabelle.

Zu ihren bekanntesten Werken zählen die autobiografischen La Batarde ab 1964 und La Folie en tete ab 1970.

Leduc starb 1972 im Alter von 65 Jahren in ihrem Haus in Faucon zu den Folgen von Brustkrebs.[1]

Literaturverzeichnis

  • L'Asphyxie, 1946
  • l'affamée, 1948
  • verwüstet, 1955
  • La vieille fille et le mort, 1958
  • Tresors à prendre, suivi de Les Boutons dorés, 1960
  • La Batarde, 1964 (Der Bastard: eine Geschichte, 1966, übersetzt von Therese Cornips)
  • La Femme au petit renard, 1965 (Die Frau mit dem Fuchs, 1967, übersetzt von R. van Bavel)
  • Therese und Isabelle, 1966 (Therese und Isabelle, 1969, übersetzt von Eveline H. Klaver)
  • La Folie en tete, 1970 (Suche nach dem Unmöglichen, 1988, übersetzt von Marie Luyten)
  • Le Taxi, 1971
  • La Chasse a l'amour, 1973

Filmanpassung

Im Jahr 2013 wurde der französische Film Violette vom Direktor Martin Propst über Leducs Leben.