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EIN virtueller Assistent (manchmal auch Sprachassistent genannt) ist a Software welche durch Spracherkennung Aufgaben oder Dienste für den Benutzer ausführen. Der Zweck hiervon besteht darin, eine intuitive Verbindung zwischen einem Benutzer und einem System oder Gerät bereitzustellen, sodass Befehle oder Suchen „menschlicher“ sein können.
Ab etwa 2012 wurden solche Anwendungen hauptsächlich auf Smartphones mit den Betriebssystemen iOS und Android. Ab 2014 kam intelligente Lautsprecher auf dem Markt mit einem integrierten virtuellen Assistenten.
Chancen
Über einen virtuellen Assistenten ist es möglich, Informationen zu Wetter, Sportergebnissen, Rezepten abzufragen und Termine in eine Agenda zu setzen oder eine Erinnerung zu setzen. Es kann auch bestimmte Aktionen befehlen, wie das Abspielen von Musik oder Videos oder das Starten einer Anwendung.
Technik
Bevor eine sprachliche Eingabe durch den Benutzer erfolgen kann, muss diese zunächst erkannt und verstanden werden. Spracherkennung und Parser-Algorithmen werden dafür verwendet. Ein erkannter Befehl wird dann an die entsprechende Anwendung übergeben. Ziel der Technik ist es, einen nahtlosen Sprachdialog zwischen Mensch und Maschine zu schaffen. Um eine schnelle Reaktionszeit zu ermöglichen, werden die meisten Daten auf Server vom Provider, und dies erfordert eine Internetverbindung.
Beispiele
Einige Beispiele für persönliche oder virtuelle Assistenten sind:
Science-Fiction
Beispiele für virtuelle Assistenten in der Science-Fiction sind:
- Samantha im Film Ihr (2013)
- Cortana in dem Heiligenschein-Spielserien
- Jarvis im Film Ironman (2008)
- Computerstimme in der Serie Star Trek
- HALLE 9000 im Film 2001: Eine Odyssee im Weltraum (1968)
Sicherheit
Im Jahr 2018 haben Forscher der Universität von Kalifornien, Berkeley ein Papier- die eine Technik demonstriert, bei der für Menschen nicht hörbare Audiobefehle in Musik oder Erzählung integriert werden können, wodurch virtuelle Assistenten manipuliert werden, um bestimmte Anweisungen ohne Wissen des Benutzers auszuführen. Die Forscher nahmen geringfügige Anpassungen an Musikdateien vor, die es ermöglichen, Telefonnummern anzurufen, auf Websites zuzugreifen und sogar Geld zu überweisen.[1]
Siehe auch
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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