WikiDer > Flachaxt
Das in der Nähe ist ein Axtform aus Stein, Kupfer, Bronze oder Eisen, das seinen Ursprung in den geschärften Steinäxten der Neusteinzeit und bis zum frühen Eisenzeit wurde benutzt.
Die wohl bekannteste Axt ist die Kupferaxt von Ötzi das Eis Mumie.
Bestätigung
Die Axthalterung von Nears besteht normalerweise aus a Knieholz, ein Stock mit einem kurzen Seitenzweig an einem Ende. Andere Befestigungsmethoden sind ebenfalls bekannt; in der Jungsteinzeit findet man beispielsweise auch Axthalter aus Hirschhorn.[1]
Geschichte und Entwicklung
Flachäxte entwickelten sich im Neolithikum aus den üblichen, grob bearbeiteten Feuersteinäxten und Hirschhornhackwerkzeugen. Das Polieren der Seiten einer grob geschnittenen Steinaxt verleiht ihr eine gerade, gleichmäßige Klinge und flachere Seiten, was die Verwendung erleichtert. Eventuell kann die Klinge später nachgeschärft werden. Die zunächst nur an der Klinge geschärften Äxte wurden später komplett poliert. Solche arbeitsintensiven Äxte dienten auch als Macht- und Statussymbole, wie Funde von hochwertig gefertigten Äxten aus Jadeit.
Des Band Keramikkultur sind gut gearbeitete enge Quartiere bekannt. Bei vielen davon handelt es sich jedoch wahrscheinlich um quer platzierte Deichsel, sogenannt Schuhleistenachsen. Möglicherweise wurden die Äxte sowohl als Werkzeuge als auch als Waffen verwendet.
Kupferzeit
In den Anfängen der Metallbearbeitung tauchen zuerst Kupferbeile auf, die den vorhergehenden Steinbeile sehr ähnlich sind und auf die gleiche Weise angebracht wurden. Aufgrund der Seltenheit des Rohmaterials, der Herstellungsmethode und der Praktikabilität sind Kupferäxte in der Regel viel flacher als ihre steinernen Vorgänger.
Da Kupfer durch Kalthämmern härter wird, können die Klingen nach dem Gießen nachgebessert werden. Spuren davon finden sich auf gefundenen Kupferäxten. Dies ist der älteste Beweis für Schmiede aus Metall gemacht. Bei einigen Kupferachsen kann man bereits mit der Entwicklung der Kantenaxt finden, wie bei zitzis Axt.
Bronzezeit
In dem Bronzezeit Anfangs wurden Bronzeguss-Nähe verwendet. Daraus entwickelte sich bald die Kantenaxt, und enge Viertel wurden seltener. Im späteren Verlauf der Bronzezeit war die Axt in Mittel- und Westeuropa nur noch selten.
Eisenzeit
Zu Beginn des Eisenzeit die Axt kehrte zurück. Eisen konnte noch nicht als Bronze gegossen werden, war es aber Schichtöfen produziert, wonach es gehämmert werden musste. Mit diesem aufwendigen Schmiedeverfahren konnte man zunächst nur Flachachsen herstellen, wie die sogenannten rmchenbeile von dem Hallstattzeit.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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