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Vlattenhaus
Vlattenhaus

Es Vlattenhaus ist ein schlossähnliches Gebäude in der belgischen Gemeinde raeren gehörender Ort Eynatten, befindet sich auf der Hauseter Straße, nur 200 Meter von der Schloss Amstenrath.

Geschichte

In der 2. Hälfte des 14. Jahrhunderts wurde das Vlattenhaus von Peter van Eynatten, Bruder von Johann van Eynatten der einen Vorgänger der Nachbarburg bauen ließ. Auf dem Gelände des Vlattenhauses befand sich vermutlich früher ein Lehen des Gutes Amstenrath. 1434 starb die männliche Linie der Familie aus und das Haus wechselte durch Heirat den Besitzer. 1728 wurde das damals ziemlich baufällige Haus auf der Jesuiten gespendet. Sie ließen es abreißen, um an seiner Stelle ein kleineres Haus zu bauen. Die Kanäle wurden auch in Fischteiche umgewandelt.

1773 wurde der Orden aufgelöst und das Haus wieder an eine Privatperson verkauft. Am Ende, nach dem Erster WeltkriegAls das Haus auf belgisches Territorium kam, wurde es enteignet und als Kaserne und Fabrik genutzt. 1942 wurde das Haus restauriert, aber am 12. September 1944 bei den Kämpfen zwischen den vorrückenden Amerikanern und den sich zurückziehenden deutschen Truppen schwer beschädigt. In den 1960er Jahren wurde die Ruine von der Familie Franssen van Cortenbach gekauft, der auch die angrenzende Burg gehörte. Ende der 1990er Jahre wurde das Haus zu einer Wohnanlage umgebaut und modernisiert.

Gebäude

Karte

Es ist ein dreistöckiges Gebäude mit quadratischem Grundriss, das sich auf einer Wasserinsel befindet. Diese Insel besteht aus Mauern aus Bruchstein, die 30 x 30 Meter messen und an den vier Ecken die unteren Schichten von runden Türmen enthalten. Diese Insel ist der Überrest der ehemaligen Burg. Außerhalb der Schlossinsel befinden sich die Firmengebäude der Vorhof, die aus Bruchstein bestehen. Einer von ihnen hat Wandanker mit der Jahreszahl 1781.

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