WikiDer > Fliegenstreifen

Vliegenstrip
Eine Fliegenreise

EIN Fliegenstreifen ist eine Leiste zum Aufhängen und dient dazu Fliege kämpfen. Der Streifen ist mit einem Kleber versehen, gemischt mit einem Köder. Die Fliegen kommen zu einem solchen Streifen, bleiben hängen und sterben.

Seit Menschengedenken leiden die Menschen unter Fliegen und so wurden Mittel zur Bekämpfung dieser Tiere entwickelt, die im Gegensatz zu den Fliegenklatsche keine aktive Fliegenjagd erforderlich. So entstand der Vorgänger des aktuellen Fliegenstreifens: ein Kartonstreifen, der Zuckersirup und/oder kleben wurde gerieben. Das Problem dabei war, dass bei höheren Temperaturen Sirup vom Fliegenschnäpper abtropfte und der Kleber schnell trocknete.

Der aktuelle Gemeine Fliegenstreifen war 1909 erfunden vom Süßwarenhersteller Theodor Kaiser (geb. Theodor Kayser) (1862-1930), Wohnhaft in Waiblingen (Biene Stuttgart). Es war ein mit einer Mischung aus Harz, Öl, Fett und Honig bestrichener Streifen, der - in Form von a Papprohr mit dem aufgerollten Band - auf den Markt gekommen und abgerollt wochenlang einsetzbar. Der Markenname ist Aeroxon (schon seit 1911).

Nach dem Zweiter Weltkrieg Comics wurden auch auf den Markt gebracht, die Insektizid enthalten und von denen der Vaponastrip der bekannteste in den Niederlanden wurde. Dieser Streifen enthält keinen Kleber, aber a Insektizid. Der Comic wurde 1963 von . eingeführt Shell-Chemie. Danach erschienen auch Comics anderer Hersteller auf dem Markt. Der Markenname Vapona wurde später von Shell verkauft an Sara Lee. Anfangs war es eins mit dem Insektizid dichlorvos imprägnierter Kunststoffstreifen, aus dem der Wirkstoff durch Verdunstung langsam freigesetzt wird. Heute arbeitet dieser Fliegenstreifen auf Basis natürlicher Inhaltsstoffe, da das verwendete Insektizid 2007 in dem Europäische Union ist verboten.