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EIN Flugsimulator, oder Flugsimulator (Englisch: Flugsimulator), ist ein technisches System, das den Flug von a Flugzeug nachgeahmt werden kann. Obwohl ein solches System auch für die Forschung und Entwicklung neuer Systeme und (Flug-)Verfahren eingesetzt wird, liegt seine Hauptanwendung in der Ausbildung und Zertifizierung von Piloten.
Geschichte
Der Simulator hat sich im Laufe der Jahre von einem einfachen "Link-Trainer", der aus einer einfachen "Box" mit einigen Grundinstrumenten bestand, zu den Simulatoren der aktuellen Generation (Level 'D') entwickelt, in denen ein komplettes Cockpit wurde neu erstellt.
Systemstruktur
Inwieweit es einem Flugsimulator gelingt, sich der Realität anzunähern, hängt davon ab, mit welcher Genauigkeit eine Reihe von Subsystemen die Realität nachbilden. Ein Flugsimulator besteht in der Regel aus folgenden Teilsystemen:
Cockpit
Das Cockpit kann von einer einfachen Instrumententafel mit passiven Bedienelementen (Joystick, Pedale) bis hin zum kompletten Nachbau eines modernen Flugzeug, in dem alle Instrumente genau wie im realen Gerät funktionieren.
Visuelles System
Dieses System erzeugt das Bild, das der Pilot sieht, wenn er nach „draußen“ schaut. Dieses System kann auch von einem einfachen Computermonitor bis hin zu einem vollständig „kollimierten Anzeigesystem“ variieren, bei dem dem Piloten ein vollständiges Bild der Außenwelt präsentiert wird. Der Preis für Anzeigesysteme variiert von mehreren tausend Euro (lcdMonitore) auf mehrere Millionen Euro. Wichtig sind nicht nur die Leinwand und die Projektoren, sondern auch der Computer und die Software, die das Bild berechnen (Bilderzeugung). In den letzten Jahren hat die Weiterentwicklung von Grafikkarten einen großen Beitrag zur Realität von Low-Budget-Flugsimulatoren geleistet.
Ausbilderstation
Es Ausbilderstation ist der Teil, in dem der Ausbilder sitzt. Der Instruktor bestimmt den Trainingsverlauf, kann Trainingsszenarien (zB Triebwerkausfall, Feuer, Wetterumschwung etc.) abrufen und die Piloten überwachen.
Bewegungssystem
Es Bewegungssystem (ebenfalls Bewegungssystem genannt) ermöglicht es dem Piloten, die Bewegungen des realen Flugzeugs zu erleben. Diese Systeme bestehen normalerweise aus sechs Aktoren die das Cockpit in alle Richtungen bewegen lassen. Es gibt elektrische und hydraulische Bewegungssysteme.
Neben diesen Hardwareelementen spielt die Software eine große Rolle. Sowohl der dynamische Simulationsteil selbst, in dem die Flugzeugaerodynamik simuliert wird, als auch die System- und Trainingssoftware sind in einem guten Simulator von großer Bedeutung.
Ein Flugsimulator, bei dem die Cockpit sieht aus wie eine vollständige Nachbildung, präsentiert ein realistisches Außenbild und ist mit einem Bewegungssystem ausgestattet vollständiger Missionssimulator (oder voller Flugsimulator) erwähnt. Flugsimulatoren haben eine bestimmte Einstufung, die bestimmt, für welche Trainingszwecke sie verwendet werden dürfen. Die höchste erreichbare Bewertung ist „Level D“. Solche Simulatoren haben einen Einkaufswert zwischen 10 und 15 Millionen Euro.[Quelle?]
Kleinere Simulatoren haben oft kein Bewegungssystem (feste Basis) und weniger gute Bilder. Dennoch kann ein solches System einen positiven Beitrag zur Ausbildung leisten, beispielsweise als Verfahrenstrainer.
Bewerbung in Ausbildung und Zertifizierung
Je nach Phase des Lernprozesses, in der sich der Student (Pilot) befindet, ist eine gewisse Realismus der Simulation erwünscht. Generell kann man sagen, dass je näher der Simulator der Realität kommt, die Anzahl der Flugstunden auf dem realen Flugzeug reduziert werden kann. Flugsimulatoren sind mittlerweile so gut geworden, dass der Pilot bei bestimmten Schulungen seine gesamte Ausbildung am Flugsimulator absolvieren kann. Diese Form, die Nullflugzeittraining Dies gilt insbesondere dann, wenn ein Pilot von einem Flugzeugtyp auf einen anderen umgeschult wird.
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