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Vogelsteinmodel
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Es Vogelstein-Modell des amerikanischKrebsforscherBert Vogelstein beschreibt die Entwicklung einer Krebszelle in Dickdarmkrebs. Ausgehend von einer normalen, gesunden Darmzelle beschreibt das Modell die verschiedenen genetischen Mutationen, die Darmepithelzelle bei der Entwicklung zu Krebszellen durchläuft Dieses Modell spielt eine wichtige Rolle in der Erforschung der Entstehung von Dickdarmkrebs.

Der erste Schritt bei der Entwicklung von Dickdarmkrebs ist oft eine Mutation im APCGen (Adenomatöse Polyposis Coli). Das APC-Gen ist a Tumorsuppressorgend.h. es hemmt und reguliert die Zellteilung. Es gibt viele verschiedene Tumorsuppressorgene. Alle diese Gene haben eine teilungsregulierende Funktion, was bedeutet, dass sie die Zelle in der Regel nur zum richtigen Zeitpunkt teilen lassen. Wenn APC blockiert ist, wird die Zellteilung nicht gehemmt. Dadurch entsteht eine verstärkte Teilung. Das ist noch nicht Krebs, aber so kann man Polyp in der Darmwand entstehen. Einige Polypen im Dickdarm bedeuten nicht, dass die betreffende Person an Krebs erkrankt, aber das Risiko, an Dickdarmkrebs zu erkranken, ist bei diesen Polypen höher.

Folgende Schritte können in unterschiedlicher Reihenfolge ablaufen: Die beschleunigte Teilung erhöht die Wahrscheinlichkeit des weiteren Auftretens von Mutationen. ein Schritt, der bei fast jeder Form von Dickdarmkrebs vorkommt, ist die Mutation des RasseGen in kRAS. kratzen ist ein Onkogen, das heißt, es ist ein Gen, das die Zelle dazu veranlasst, sich schneller zu teilen oder die Zelle daran hindert, sich zu begehen Apoptose (programmierter Zelltod).

Darauf folgt eine Reihe aufeinanderfolgender Mutationen, bei denen die Zelle langsam von einer sich schnell teilenden Zelle zu einer Adenomzur Krebszelle. Wichtig ist, dass am Ende dieser Sequenz die Mutation des p53-Gen Zustand. Das p53-Gen ist ein Tumorsuppressorgen, das Fehler in der DNA Reparaturen während der Zellteilung, kann aber auch Apoptose initiieren, wenn der Schaden nicht repariert werden kann: P53 stimuliert p21, das Bax-Gen und das MDM2-Gen. Das Gen p21 hemmt den Zellzyklus. Wenn p53 mutiert ist und daher nicht mehr an p21 binden kann, wird der Zellzyklus nicht mehr gehemmt, wodurch eine ungehemmte Zellteilung stattfindet. Bax verursacht Apoptose ('Clearance') von Zellen mit Mutationen. Ohne ein nicht mutiertes p53-Protein gibt es somit eine Fülle von mutierten Zellen, die nicht geklärt werden. MDM2 liefert negatives Feedback; es baut p53-Proteine ​​ab. Wenn MDM2 eine Mutation hat, die dafür sorgt, dass MDM2 besser oder schneller arbeitet, bleiben kaum p53-Proteine ​​übrig. Dies hat einen positiven Einfluss auf die Krebsentstehung.