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Volta do mar
Atlantikwinde (grün), Meeresströmungen (blau) und portugiesische Segelrouten (rot) in der Zeit von Heinrich der Seefahrer (um 1430-1460).

Volta do mar (Rückkehr vom Meer) oder Volta Pelo Largo war ein Navigationstechnik die die Portugiesen im 15. Jahrhundert entwickelten, um von Reisen entlang der afrikanischen Küste zurückkehren zu können. Sie benutzten das Rundschreiben Meeresströmungen und Winde der Atlantischer Ozean.

Entlang der Nordwestküste Afrikas ist ein anhaltender Nordosten Handel. Für die portugiesischen Entdecker bedeutete dies, dass der Ausstieg bei Rückenwind zwar einfach war, aber die Rückfahrt entlang der Küste eine Konstante war navigieren impliziert. Als die Portugiesen mit dem Segeln vertrauter wurden, wählten sie auf ihrer Rückreise zunehmend einen nordwestlichen Kurs. Madeira und der Azoren. Sie hatten dann halber Wind des Handels. Weiter nördlich kamen sie in die Westwindgürtel zu Recht, mit dem sie Portugal erreichen konnten. Diese Art des Dreieckssegelns in a Kreis legte den Grundstein für den großen Europäer Entdeckungsreisen.

Christoph Kolumbus hatte die Einsicht und den Mut dazu volta do mar über die gesamte Breite des Atlantischen Ozeans. Er segelte von der Kanarische Inseln sechs Wochen geradeaus nach Westen, bis er nach 6000 Kilometern Bahamas angetroffen. Bei seiner Rückkehr nahm er einen nördlichen Kurs, bis er die Westwinde fand. Neben Amerika entdeckte er auch die beste Route hin und zurück.

Bartolomeu Dias hatte auf seiner Reise nach Kap der guten Hoffnung an der Südwestküste Afrikas das gleiche Problem wie seine Vorgänger im Norden, jetzt aber umgekehrt. Er musste mit dem Südosthandel konkurrieren. Doch einmal am Kap bemerkte er, dass der Wind hier meist aus Westen kam. Er hat seinen Anhängern geraten Vasco da Gama von der Kapverdische Inseln einen südwestlichen Kurs zum offenen Meer halten. Dies hatte den gewünschten Effekt und da Gama landete über eine große Kurve sauber am Kap und konnte seine Reise nach Indien fortsetzen. Sein unmittelbarer Nachfolger Pedro Alvares Cabral einen noch größeren gemacht volta do mar und kam durch Brasilien.

Die fünf großen Ozeankreise

Ferdinand Magellan führte die erste Weltumsegelung. 1520 segelte er mit den Passatwinden 99 Tage lang 17.500 Kilometer auf der Pazifik bevor er sich dem anschließt Marianen wieder gelandet. Aber erst 1565 konnte jemand den Pazifik von West nach Ost überqueren. Andrés de Urdaneta geleitet von der Philippinen Norden bis etwa 36 Grad Breite, wo er die gewünschten Westwinde fand, die ihn nach Neues Spanien gebracht.

Der Holländer VOC-Kapitän Hendrik Brouwer dem Knacken der wichtigsten Windsysteme der Erde den letzten Schliff geben. 1611 segelte er vom Kap der Guten Hoffnung nach Süden in die Goldene Vierziger, wo die meiste Zeit des Jahres starke Westwinde wehen, und dann nur auf der Höhe des Straße Sonntag Richtung Norden Java senden. Die Reise war erfolgreich und mehrere Monate kürzer als die übliche Route. Brouwers Route wurde zur neuen Leitlinie. Bestimmung der Längengrad war jedoch schwierig, und manchmal landeten die holländischen Seefahrer an der Küste von Australien. Das bekannteste Beispiel dafür war der Batavia.

Literatur

  • Diffie, B.W.; Winius, G. D. (1977): Fundamente des portugiesischen Reiches, 1415-1580, Europa und die Welt im Zeitalter der Expansion, Band 1, University of Minnesota Press.
  • Fernandez-Armesto, Felipe (2007): Wie die Welt entdeckt wurde. Geschichte der Entdeckungstouren, Utrecht. ISBN 9789027447906