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Kaap de Goede Hoop
Kap der guten Hoffnung
Relieffoto mit dem Kap der Guten Hoffnung, unten rechts (Quelle: NASA)
Koordinaten34° 21′ S, 18° 28′ O
LandSüdafrika
MeerAtlantischer Ozean
Bilder
Cape Point, nahe dem Kap der Guten Hoffnung
Karte
Karte von Kap der Guten Hoffnung und Kap Agulhas (deutsche Karte)
Karte mit Kap der Guten Hoffnung und Kap Agulhas (deutsche Karte)
Portal  Portalsymbol  Erdkunde

Kap der guten Hoffnung (afrikanisch: Kap der Guten Hoffnung, Englisch: Kap der guten Hoffnung) befindet sich in Südafrika, in der Nähe von Kapstadt. Dieses Kap liegt an der südlichen Spitze des Kap-Halbinsel.

Entdeckung und Wiederentdeckung

Herodot berichtet, dass die alte Ägypter schon ungefähr 600 v. runden Libyen (die damalige Bezeichnung für Afrika) waren gefährdet, mit Hilfe der berühmten phönizisch Seeleute. Sie umkreisten den Kontinent im Uhrzeigersinn, ausgehend von der Rotes Meer und zurück entlang der Säulen des Herkules. Dieser Bericht wird von den meisten Historikern für glaubwürdig gehalten.[1][2]

Der erste Europäer, der die Südspitze Afrikas umrundete, waren die Portugiesen Bartolomeu Dias im 1488. Zu dieser Zeit waren mehrere portugiesische Expeditionen ausgesandt worden, um die Westküste Afrikas immer weiter südlich zu erkunden. Auf einer dieser Expeditionen hatte Dias schließlich die südlichste Küste Afrikas erreicht. Er entdeckte das Kap, nachdem es von schweren Stürmen verwüstet wurde und nannte es Cabo das Tormentas (Sturmumhang). Es war wahrscheinlich König Johannes II. von Portugal wer hat den Namen geändert in Cabo da Boa Esperança (Kap der Guten Hoffnung), weil diese Entdeckung den Seeweg nach Indien näher gebracht.

Atlantik und Indischer Ozean

Das Kap der Guten Hoffnung gilt traditionell als Marker für den Übergang zwischen den Atlantischer Ozean und der Indischer Ozean, weil die Schiffe hier von einem überwiegend südlichen Kurs in eine östlichere Richtung wechselten. Das Internationale Hydrographische Organisation zieht die Grenze von Kap Agulhas – der südlichste Punkt Afrikas – im Süden. Dieses Kap liegt etwa 200 km östlich. Das Strömungsmuster des Meerwassers deutet darauf hin, dass sich die Wassermassen beider Ozeane nur bedingt vermischen[3] und dass sich die Trennung zwischen den atlantischen und indischen Gewässern zwischen den beiden Kaps hin und her verschiebt.

VOC

sehen Niederländische Kapkolonie für den Hauptartikel zu diesem Thema.

am 6. April 1652 erledigt Jan van Riebeeck hier ist ein Refresh-Post für die Holländer Niederländische Ostindische Gesellschaft. Aus diesem Posten entwickelte sich in den folgenden Jahren eine Dauerkolonie, unter anderem durch die Zuweisung von Land an sogenannte freie Bürgerdie sich in der Gegend niederlassen wollten. In den ersten eineinhalb Jahrhunderten danach wurde das Gebiet fast ausschließlich von Siedlern aus besiedelt Niederländisch, Französisch und Deutsche Abstammung. Nach dem Grenzkrieg mit dem Xhosa im 1795 die Briten nahmen das Gebiet in Besitz, nachdem sie Schlacht von Muizenberg gewonnen.

Siehe auch

Literaturverzeichnis

  • Tugdual de Langlais, L'armateur préféré de Beaumarchais Jean Peltier Dudoyer, die Nantes à l'Isle de France, Hrsg. Frisur, 2015, 340 S. (ISBN 9782919339280 ).
  • Tugdual de Langlais, Marie-Etienne Peltier, Capitaine Corsaire de la République, Hrsg. Frisur, 2017, 240 S. (ISBN 9782919339471 ).
  • Reisen von C.P. Thunberg, au Japon, par le Cap de Bonne-Espérance, Tome Premierminister, Paris, an IV (1796), S. 256-410.
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