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Fürstentum Grubenhagen | |||||
| Land innerhalb der Heiliges Römisches Reich | |||||
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| Allgemeine Daten | |||||
| Hauptstadt | Einbeck, nach 1486 Herzberg am Harz | ||||
Es Fürstentum Grubenhagen (Deutsche: Fürstentum Grubenhagen) war der Name von einem der Niedersächsische Kreits gehörendes Fürstentum innerhalb der Heiliges Römisches Reich.
Grubenhagen war Teil des 1235 von Otto das Kind Herzogtum Braunschweig-Lüneburg gegründet. Bei seinem Tod folgte Grubenhagen der ersten Teilung dieses Herzogtums 1252 in die Zweige Braunschweig und Lüneburg bis zum Zweig Braunschweig. 1286 wurde das Unterherzogtum des Zweiges Braunschweig weiter geteilt, wodurch Grubenhagen traf Heinrich I. von Braunschweig-Grubenhagen die Residenz wurde ein eigener Zweig. 1342/58 musste die Mark Duderstadt an das Kurfürstentum Mainz verkauft. Im Laufe der Zeit gab es auch Herzöge, die in Osterode oder Salzderhelden residierten.
1534 wurde die Reformation umgesetzt. Brunswijk-Grubenhagen starb 1596 aus, danach Braunschweig-Wolfenbüttel das Fürstentum trotz Forderungen von Braunschweig-Lüneburg in Besitz genommen. Nach einem Gerichtsbeschluss von 1609 musste Braunschweig-Wolfenbüttel 1617 das Fürstentum an Braunschweig-Lüneburg abtreten.
Eigentum
- die Städte Einbeck und Osterode
- die Büros Rothenkirchen, Salzderhelden, Katlenburg, Osterode, Herzberg, Scharzfeld, Radolfshausen und Elbingerode
- der Teller Rüdershausen
- der Harz mit den Bergwerken