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Stadt in Deutschland | |||
| Ort | |||
| Zustand | |||
| Kreis | Borken | ||
| Koordinaten | 52° 2′ N, 06° 50′ O | ||
| Allgemeines | |||
| Oberfläche | 135,83 km² | ||
| Einwohner(31-12-2018[1]) | 22.641 (167 Einwohner/km²) | ||
| Niederländer(09-05-2011[2]) | 573 (2,56%) | ||
| Höhe | 32 m | ||
| Bürgermeister | Christoph Holtwisch (CDU) | ||
| Wirtschaft | |||
| GewSt Hebesatz | 418% (2020[3]) | ||
| Andere | |||
| Postleitzahl | 48691 | ||
| Vorwahlen | 02564 (Lünten teilw. 02567) | ||
| Nummernschild | BOR, AH, BOH | ||
| Stadt | Stadtzentrum, 5 Kirchendörfer und 5 Weiler | ||
| Gemeindenummer | 05 5 54 068 | ||
| Webseite | www.vreden.de | ||
Lage von Vreden in Borken | |||
| Fotos | |||
| Marktplatz Vreden | |||
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Vreden (durch die Jahrhunderte Frethenna, Frethen, Frische, Vredena, Frieden, Frieden) ist eine Stadt in der DeutscheZustandNordrhein-Westfalen, liegt in den Kreis Borken, an der Grenze zu den niederländischen Provinzen Gelderland und Overijssel. Vreden liegt am Fluss Berkel. Die Stadt hat 22.641 Einwohner (31. Dezember 2018)[1] auf einer Fläche von 135,83 km². Benachbarte Städte umfassen Ahaus, Stadtlohn und die Holländer Winterswijk.
Geschichte
Ausgrabungen zeigen, dass das Gebiet um die Zwillbrocker Venn war vor mehr als 10.000 Jahren besiedelt. Die reichen archäologischen Funde im Stadtgebiet von Vreden selbst stammen aus der 5. Jahrhundert v.. Vreden wird erstmals in der mentioned erwähnt Annales Xantenses für das Jahr 839. Es wurde im neunten Jahrhundert der Heiligen Felictas geweiht Stift Vreden etabliert. Dieses Kloster wurde 1810 geschlossen. Die Klosterkirche existiert noch.
Im 1252 habe Vreden Stadtrechte nach dem Erzbischof von Köln und der Bischof von Münster befahl den Einwohnern Vreden als a Stadt zu erweitern und zu stärken. Im Jahr 1470 wurde Vreden unter Coesfeld Mitglied von Hanse.
Das Achtzigjähriger Krieg was in den benachbarten Niederlanden wütete, ging auch nicht an Vreden vorbei. Im 1598 Vreden wurde von spanischen Truppen besetzt. Nicht bis 1648 während der Westfälischer Frieden die Feindseligkeiten gingen zu Ende. Die Grenze zwischen den Bistum Münster und der Diözese Utrecht wurde die Staatsgrenze zwischen den Niederländische Republik und der Römisch-Deutsches Reich.
Vreden wurde im Zweiten Weltkrieg weitgehend zerstört. Nach dem Krieg wurde die Stadt wieder aufgebaut.
Wahrzeichen der Stadt
- Stiftskerk St. Felicitas, Kirche aus dem 12. Jahrhundert mit Krypta aus dem 11. Jahrhundert und Chor aus dem Jahr 1427[4]
- Museumsbauernhof im Stadtpark
- Scherenschnittmuseum (Scherenschnitt-Museum)[5] auf dem Markt
- das 17. Jahrhundert Maria-Brunn-Kapelle
Andere Orte in der Gemeinde
Neben der Stadt besteht die Gemeinde aus den fünf Kirchendörfern Ammelo, Ellewick-Crosewick, Lünten, Wennewick Oldenkott, Zwillbrock (Zwilbroek) und die fünf Weiler Verdammnis, Gaxel (Gewerbepark), großer Mast, Kleinmast und Köckelwick.
Nachbargemeinden
| Nachbargemeinden | ||||
|---|---|---|---|---|
| Haaksbergen (NL) | ||||
| Berkelland (NL) Ost-Gelre (NL) | Ahaus | |||
| Winterswijk (NL) | Stadtlohn | |||
Bilder

Die Pfarrkirche St. Georg in Vreden.

Das Innere der Pfarrkirche St. Georg in Vreden

St. Felicitas-Kirche

Straßenansicht des Marktes

Frieden 1649. (Nicolaes van Geelkercken)
Häuser in Vreden.
Externer Link
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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| Mediendateien zu diesem Thema finden Sie auf der Seite Vreden auf Wikimedia Commons. |
| Orte in der Gemeinde Vreden | |
|---|---|
Kirchendörfer:Ammelo · Ellewick-Crosewick · Lünten · Wennewick Oldenkott · Zwillbrock |