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Waldemar Post | ||||
| persönliche Daten | ||||
| Geboren | Amsterdam, 6. März 1936 | |||
| Verstorben | Amsterdam, 3. Dezember 2020 | |||
| Staatsangehörigkeit | Niederländisch | |||
| Beruf(e) | Illustrator | |||
| RKD-Profil | ||||
| offizielle Website | ||||
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Waldemar Post (Amsterdam, 6. März1936[1] - Dort, 3. Dezember2020[2]) war ein Holländer Illustrator und Zeichner. Er arbeitete bei verschiedenen Medien, am längsten bei de Volkskrant. Am bekanntesten wurde er für seine Karikaturen.
Biografie
Werdegang
Waldemar Post wurde 1936 als Sohn von a . geboren Impresario und Varieté-Show-Künstler.[2] 1955 schloss er sein Studium an der Institut für Angewandte Kunstpädagogik.[1]
1957 begann er bei de Volkskrant als Dramatiker. Bei Premieren war er anwesend, um Hauptdarsteller zu zeichnen. Das war nach seinen eigenen Worten nicht sehr befriedigend: Weil er das Zeichnen von Karikaturen nicht ausreichend beherrschte, antagonisierte er die Theaterwelt. Post zog sich 1965 von dieser Position zurück. Von 1968 bis 1995 war er Illustrator und Illustrator für dieselbe Zeitung künstlerischer Leiter.[1]
Post war von 1975 bis 1990 auch Illustrationslehrer an der Illustratie Rietveld-Akademie. Ausser für de Volkskrant er arbeitete auch für HP/Die Zeit, beiseite, Freie Niederlande, Allee und Playboy. Er entwarf auch Bucheinbände und Poster, und das war er lange Zeit[(seit wann?] ständiger Designer von Madame Tussauds in London.
Post starb am 3. Dezember 2020 an den Folgen von COVID-19.
Zeichenstil
Sein Zeichenstil war dadurch gekennzeichnet, dass Post ausnahmslos mit Tusche und Papier arbeitete. Mehrere seiner Zeichnungen weisen Brandspuren auf, was daran liegt, dass Post oft erst kurz vor Ablauf der Frist fertig war. Dann benutzte er ein brennendes Feuerzeug, um die Tinte rechtzeitig zu trocknen.[3]
Er führte als großartige Beispiele an Eppo Doeve und André Francin.[1]
Persönlich
Post war verheiratet und hatte vier Kinder, davon zwei aus seiner letzten Ehe mit Aggie Nieuwint.[2] Er ist der Vater eines Fotografen und Videokünstlers Lisa Mai Post (1965).
Anerkennung
Vom 19. November 2008 bis 9. März 2009 wurden Posts Arbeiten im Amsterdam Pressemuseum. Im März 2015 gab es eine Ausstellung im Rhoon . Schloss und im Herbst 2019/Frühjahr 2020 eine Auswahl der über dreihundert Abbildungen im Literaturmuseum die er dem Museum schenkte.
Sekundärliteratur
- Willem Ellenbroek, Tom Rooduijn und Liza May Post (Hrsg.). Waldemar Post: der letzte Illustrator. Amsterdam: Lubberhuizen, 2008.
- P.M.J.E. Jakobs. Visual Benelux: biografisches Handbuch. Voll. 4, s. 664. Tilburg: Foundation Study Center for Visual Arts, 2000.
Externer Link
- Eigene Webseite inklusive Portraits
Zitat
Verweise
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