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Joseph Ferdinand ("Eppo") Doeve (Bandung (Niederländisch-Ostindien), 2. Juli1907 - Amsterdam, 11. Juni1981) wurde besonders bekannt als Zeichner, Designer und Buchbinder-Designer.
Biografie
Im 1927 Doeve hat Bandung verlassen, um sich niederzulassen Wageningen, wo er an der Landwirtschaftlichen Hochschule studierte. Während seines Studiums war er Mitglied der Wageningen Studentenvereinigung Ceres und Mitbegründer der CeresbandVor dem Zweiten Weltkrieg arbeitete er für mehrere Nachrichtenmagazine. Von kurz nach der Befreiung der Niederlande bis zu seinem Tod arbeitete er für Elseviers Weekly Magazine. Er versorgte das Magazin mit einem wöchentlichen politisches Bild und erstellte Illustrationen für Berichte. 1948 gestaltete er das erste Plakat des neu gegründeten Holland-Festival.
Arbeit
Doeve illustrierte unter anderem Werbekampagnen von Heineken und Philips. Er entwarf auch Sets und zeichnete Cover für viele der frühen Prismentaschen, wie 1975 wurde die Atombombe abgeworfen. Er malte auch Porträts. In dem Jahre-1950 er war verantwortlich für die Holländer Banknoten: die Serie Testimonials I mit Porträts großer Holländer aus der Vergangenheit.
Sonstiges
Der Künstler war Mitglied von Arti et Amicitiae in Amsterdam. Seit April 1973 war er Ritter im Orden von Oranien Nassau, die Auszeichnung wurde ihm überreicht von Ivo Samkalden an den Bürgermeister von Amsterdam übergeben.
Nach seinem Tod
Das Interesse an seiner Arbeit war nach wie vor groß. Taubenexperte Jop Euwijk (Spijkenisse, 1984) schrieb ein reich illustriertes Zeitschriftenbuch über Doeve mit dem Titel: Eppo Doeve. In Erinnerung 1907-1981, das in 2013 erschien als Ausgabe von Elseviers Weekly Magazine.
Im 21. Jahrhundert erhielt Doeve folgende Einzelausstellungen:
- Krise im Pressemuseum in dem Pressemuseum in Amsterdam mit Doeves politischen Zeichnungen zur niederländischen Wirtschaft von 1932 bis 1981 (Sommer 2013).
- Eppo Doeve in Arti: Er konnte alles tun, was er wollte, und wollte alles, was er konnte im Arti et Amicitiae in Amsterdam (14. Juni bis um 14. Juli 2013)
- Eppo Doeve: Zurück in Wageningen (über sein Frühwerk), in Das Burgtor im Wageningen (19. Mai bis um 20. Oktober 2019)[1][2]
Externer Link
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |