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Adriaen Brouwer: Das bittere Getränk

Der Ekel, nicht mögen, Abstoßung oder Abneigung ist ein Emotion mit Dingen verbunden sind, die als unhygienisch, inakzeptabel, ungenießbar oder auf andere Weise abstoßend empfunden werden. Die Emotion entsteht, wenn man mit diesen Dingen durch das Hören konfrontiert wird, Geschmack, Geruch oder Anblick. Ekel kann weiter unterteilt werden in physischen Ekel (wenn man beispielsweise mit etwas Schmutzigem konfrontiert wird) und moralischen Ekel (wenn man mit etwas konfrontiert wird, das gegen die persönliche Moral verstößt). Körperlicher Ekel ist oft universeller definierbar als moralischer Ekel, da jede Kultur andere moralische Standards hat.

gemäß Robert Plutchiks Emotionstheorie gehört Ekel zu den bekannten Grundemotionen. Die Emotion wird oft durch ein Merkmal ausgedrückt Gesichtsausdrücke, die von Paul Ekman wird als einer der sechs universellen Gesichtsausdrücke klassifiziert.

Anders als bei Zorn oder Angst Menschen, die Ekel empfinden, können eine Abnahme der Herzfrequenz feststellen.[1] Frauen und Kinder reagieren oft empfindlicher auf Ekel als Männer.[2] Recherche durch Funktionelles MRT hat gezeigt, dass bei Menschen, die Ekel empfinden, insbesondere die insula ist aktiv.

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