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Walter Bruch (Neustadt an der Weinstraße, 2. März1908 – Hannover, 5. Mai1990) war ein DeutscheElektroingenieur und Pionier der deutschen Fernsehen. Loslegen 1960er Jahre er hat sich entwickelt bei Telefunken es KUMPEL-Farbfernsehsystem.
Biografie
In den 1930er Jahren begann Bruch seine berufliche Laufbahn in Zusammenarbeit mit einem deutschen Physiker Manfred von Ardenne und der ungarische Erfinder Denes von Mihaly. 1935 wurde er Techniker in der Fernseh- und Physikforschungsabteilung von Telefunken unter der Leitung von Professor Fritz Schröter. Für die Olympische Sommerspiele 1936 im Berlin wurde eine spezielle Fernsehkamera von Emil Mechau entwickelt, die als "Olympia-Kanone" Geschichte schrieb. Während der Spiele fungierte Bruch als Kameramann.
Ein Jahr später konnte er Weltausstellung in Paris a ikonoskop fernsehen Präsentation, die er selbst entwickelt hat. Während der Zweiter Weltkrieg er diente in der Nähe der PeenemündeStartplatz installiertes Videoüberwachungssystem, das den Start der V2-Rakete von einem Bunker aus sicher eingesehen werden konnte.
1950 kehrte er zu Telefunken zurück, wo er die ersten Fernsehempfänger der Nachkriegszeit entwickelte. Danach kehrte er zur Physikforschung und zum Farbfernsehen zurück. Er studierte und testete ausgiebig die amerikanische NTSC-System und wenig später die Franzosen SECAM-System würde werden. Seine Forschungsarbeit führte ihn zu dem Entschluss, ein neues, besseres Fernsehsystem zu entwickeln, das automatisch die im Übertragungskanal auftretende Phasenverschiebung korrigiert.
Auf 3. Januar1963 er gab die erste öffentliche Präsentation seiner PhasenwechsellinieSystem an eine Expertengruppe der Europäische Radiounion (EBU) in Hannover. Dies gilt als Geburtsdatum des PAL-Telefunken-Systems, das später von mehr als dreißig Ländern übernommen wurde.
Bruch ging 1974 in den Ruhestand, war danach aber in verschiedenen Normungsgremien tätig. Er wurde 1975 ausgezeichnet mit Werner-von-Siemens-Ring. Nach seinem Tod wurde Bruch auf dem Stadtfriedhof beigesetzt engesohde in Hannover.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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