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Walter van Wijk
Walter van Wijk
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Allgemeine Information
Vollständiger NameWalter Emile van Wijk
GeborenAmsterdam, 23. Januar1887
VerstorbenArnheim, 14. November1961
StaatsangehörigkeitNiederländisch
BerufMathematiker, Physiker, Wissenschaftshistoriker und Direktor des "De Arend", der "Bildungsmuseum" und der College néerlandais
Bekannt ausZeitrechen- und Trainingsarbeit

Walter Emile van Wijk (Amsterdam, 23. Januar1887 - Arnheim, 14. November1961) war ein Niederländisch Mathematiker, Physiker und Wissenschaftshistoriker. Van Wijk war auch ein Pionier auf dem Gebiet der Vereins- und Gemeindezentrumsarbeit in den Niederlanden. Er war der erste Direktor des Instituts für reife Jugend in Rotterdam. Außerdem war er auch PrivatlehrerChronologie im Führen. Sein Forschungsgebiet war astronomische Chronologie und technische Zeitarithmetik.

Leben und Arbeiten

Van Wijk wurde 1887 in Amsterdam als Sohn des Versicherers Wouter van Wijk und Emilie Hunziker geboren. Er studierte löschen, Natur- und Chemie zum Universität Leiden und promovierte dort 1920 mit einer Dissertation über Amide von Säuren der Zuckergruppe. Van Wijk war bereits während seines Studiums mit der Arbeit des Leidse Volkshuis unter der Leitung von Emilie schön. In seiner Studienzeit und während seiner Tätigkeit als Chemielehrer an der HBS er leistete ehrenamtliche Arbeit im Volkshaus. Er organisierte verschiedene Bildungs- und Freizeitaktivitäten für Jungen aus dem Volkshaus. Nach und nach wurde er vom Volkshaus enttäuscht, weil die große Gruppe der Fabrikjugend, seinetwegen Mehrheit Jungs erwähnt wurde nicht erreicht. Seine Ideen dazu veröffentlichte er 1917 in einem Artikel „Arbeit unter Fabrikjungen“ in Schule und Leben.[1] 1920 wurde er zum Direktor des Instituts für reife Jugend in Rotterdam berufen, wo er seine Ideen verwirklichen konnte. 1922 wurde das Rotterdamer Clubhaus "De Arend" eröffnet, das sich auf die Gruppe der Arbeiterjungen in der Stadt konzentrierte. Das Clubhaus "De Arend" erwies sich als Bedarfsdeckung. Das Gebäude war an sieben Abenden in der Woche geöffnet und zog in den ersten beiden Jahren auf Anhieb rund zweitausend Teilnehmer an.[2] Van Wijk leitete diese Rotterdamer Jugendarbeit bis 1933. Gleichzeitig blieb er auch in der Wissenschaft aktiv. 1924 wurde er als Privatdozent für mathematische und technische Zeitarithmetik an die Universität Leiden berufen, eine Position, die er neben seiner Leitung des Rotterdamer Clubhauswerks innehatte. 1933 wurde er zum Direktor der Städtisches Bildungsmuseum und Schulkino in Den Haag und war von 1938 bis 1953 Direktor des of College néerlandais in dem Universität zitieren zu Paris.[3] Von 1950 bis 1953 war er Korrespondent der Königlich Niederländische Akademie der Wissenschaften. Nach seiner Rückkehr in die Niederlande wurde er 1954 erneut Privatdozent für Zeitarithmetik in Leiden.

Van Wijk heiratete am 18. April 1916 in Zoeterwoude mit Alida Wilhelmina Weijdung. Er starb im November 1961 im Alter von 74 Jahren Arnheim. Er wurde in seiner Heimatstadt begraben barchem. Wouter van Wijk, Soziologe und Historiker und Chefredakteur von Das Vaterland, war sein Sohn.[4]

Veröffentlichungen

  • Säureamide der Zuckergruppe : Beitrag zur Kenntnis der Beziehung zwischen optischer Aktivität und Konfiguration, Leiden, Univ., Diss., 1920
  • Die Entwicklung der Zeitarithmetik vom Hilfsfach zur selbständigen Wissenschaft, Inhalt einer öffentlichen Unterrichtsstunde zur Annahme seiner Arbeit als Privatdozent für mathematische und technische Zeitarithmetik an der Universität Leiden am Mittwoch, 8. Oktober 1924, Rotterdam: WL & J. Brüssel, 1924
  • Der Gregorianische Kalender: Eine technische Zeitarithmetikstudie, Maastricht: A.A.M. Stols, 1932[5]
  • Le nombre d'or : étude de chronologie technology suivie du texte de la Massa compoti d'Alexandre de Villedieu (c.1170-1250), La Haye: Nijhoff, 1936
  • Dezimaltabellen zur Reduktion hinduistischer Daten aus den Daten der Sūrya-Siddhānta, Den Haag: Nijhoff, 1938
  • Das späte Ostern 1943; eine populäre Abhandlung über die Bestimmung des Datums des Passahfestes. Den Haag: A.A.M. Stols, 1943
  • Neue und Dezimaltabellen zur Reduzierung jüdischer Daten, Den Haag: A.A.M. Stols, 1947
  • Le Comput emendé de Reinherus de Paderborn (1171): publiée d'après le MS B.P.L. 191-E de la bibliothèque de l'université de Leiden, Abhandlungen / Königlich Niederländische Akademie der Künste und Wissenschaften, Afd. Literatur ; N.R., 57,3, Amsterdam: Noord-Hollandsche Uitgevers Maatschappij, 1951
  • Ein Tisch aus dem späten 12. Jahrhundert für das Intervallum minor, Ankündigungen / Königlich Niederländische Akademie der Künste und Wissenschaften, Afd. Literatur; N. R. 15.7, Amsterdam, Noord-Hollandsche Uitgevers Maatschappij, 1952
  • Das erste Lehrbuch der technischen Zeitarithmetik (Scaligers isagogici chronologiae canones (1606), Öffentlicher Vortrag über die Annahme einer Anstellung als Privatdozent für Zeitarithmetik an der Universität Leiden, Den Haag, [1954]
  • Unser Kalender, Weltbibliothek, Amsterdam, Antwerpen, 1955