WikiDer > Wal

Walvis
EIN Buckelwal (2014)

Wale sind eine weit verbreitete und vielfältige Gruppe von vollständig aquatischen Plazenta Meeressäuger. Sie bilden eine informelle Gruppierung innerhalb des Infra-Ordens Wale (Cetacea), meist ohne Delfine und Schweinswale.

Etymologie

Das Wort "Wal" kommt von Urgermanisch*hwalaz, von Proto-Indoeuropäisch*(s) Qualle-o-, was "großer Seefisch" bedeutet.[1][2]

Taxonomie

Wale wurden in zwei Untergruppen unterteilt: die Zahnwale (Odontoceti) und die Bartenwale (Mysticeti). Zahnwale sind Raubtiere mit einem großen Zähne; Beispiele sind die Delfine, Schweinswale und Pottwale. Bartenwale, wie der Blauwal und der nördliche Glattwale, anstelle von Zähnen haben a hornartige Siebstruktur mit denen sie Nahrungspartikel aus dem Wasser filtern.

Wale haben torpedoförmige Körper mit unflexiblen Hälsen, Gliedmaßen mit Schwimmhäuten, nicht vorhandenen äußeren Ohrklappen, einer großen Schwanzflosse und flachen Köpfen (mit Ausnahme der Grundel Delfine und der Schnabelwale).

Ökologie

Menschen mache seit dem Vorgeschichte Auf Walfang wegen der Produkte, die aus Walen hergestellt werden können. Ab dem 17. Jahrhundert wurde der Walfang jedoch industrialisiert und Wale waren vom Aussterben bedroht. Im 20. Jahrhundert wurden Wale durch die internationales Recht. Der Walfang ist heute sehr umstritten und seit dem kommerziellen Walfangmoratorium des Internationale Walfangkommission (IWC) im Jahr 1982.

Im Jahr 2020 haben Wale etwa 1 Prozent aller aufgenommen Kohlendioxid (CO2) weltweit. Denn ihr Kot sorgt für ein schnelleres Wachstum der Wasserpflanze Phytoplankton, das Sauerstoff erzeugt und Kohlenstoff absorbiert. Zweitens speichern Wale riesige Mengen CO2 in ihrem Körper, die nach ihrem Tod auf dem Meeresgrund landen.[3] Jeder große Wal absorbiert durchschnittlich 33 Tonnen C02, während a Baum aber maximal 48 Pfund (21,7 Kilogramm) können pro Jahr CO2 aufnehmen. Im Dezember 2019 wurde eine Studie der Internationaler Währungsfonds (IWF), dass, wenn sich Wale von ihrer damaligen Population von 1,3 Millionen weiter auf ihre vorindustrielle Walfanggröße (im 16. Jahrhundert, als es etwa 4 bis 5 Millionen Wale gab) erholen würden, sie jährlich 1,7 Millionen Wale verlieren würden Tonnen CO2, das wäre eine wichtige Lösung für Klimawandel.[4]