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Wärmetink ist ein Anwesen in der Umgebung Deldenerbroek in der niederländischen Gemeinde Gericht von Twente. Im Gegensatz dazu befindet es sich im selben Weiler Backenhagen hat es nie Erbschaftsrechte hätten.
Geschichte
Der Warmtink wird 1430 erstmals urkundlich erwähnt. Willem Ribbert erhält daraufhin von seinem Lehnsherrn Graf Otto van Bronkhorst und Borculo die Erlaubnis, einen jährlichen Anteil von 6 Lehmroggen an Johan Boningerhof zu verkaufen. Warmtink wurde ausgeliehen an die Ruhm Borculo.
Nach den Ribberts gehörte Warmtink lange Zeit der Familie De Reijger. Danach ging es als Erbe an die Familien Van Limborg (1708) und Van Harde (ca. 1720) über. Nach dem Tod des letzten Van Harde, Jan Willem Joseph (-1742), alle seine Güter, darunter zum Beispiel das Herrenhaus Hagmeule, verkauft.
Warmtink wurde von der in . gekauft Delden und die in Amsterdam ansässige Kaufmannsfamilie Gewin. 1816 verkauften die Gewins das Gut an den Almeloër Egbert Coster. Später wurde das Herrenhaus abgerissen und durch ein Gutszimmer auf einem Bauernhof ersetzt.
Anwesen
Mehrere Höfe gehören unter den Warmtink. Der Hof Warmtink selbst, der sich südlich des Kanals befand, verschwand bereits im 18. Jahrhundert. 1806 gehörten folgende Erben zum Gut: Binnenveld, de Grote Elst, de Kleine Elst (im Jahre 1832 Coenraad genannt), de Braak, Berend Zatink, de Maat und die Hälfte der Helle.
Haus Wärmetink
1552 wurde auf Warmtink von Arend de Reijger und seiner Frau Berte Mol ein Adelshaus gebaut. Der Vormauerziegel wurde um 1917 im Bach in der Nähe des Guts Overbeek in der Gemeinde Boekelo in Enschede gefunden und dort in die Fassade eingebaut. Erst in diesem Jahrhundert wurde bekannt, dass der Verblendziegel von 't Warmtink stammt.
Zeugen ausgegrabener Fliesenfragmente, das Haus wurde mit einem Kachelofen. Nach einer Renovierung im Jahr 1784 hatte das Haus einen fast quadratischen Grundriss mit zwei Geschossen, an die ein langgestrecktes Lager angebaut war Bauhaus. 1840 wurde das Haus abgerissen und auf dem Hausgrundstück ein neuer Bauernhof mit Herrenzimmer errichtet. Das Kanalsystem ist weitgehend erhalten geblieben, ebenso wie Teile der alten Parkanlage wie Alleen.
Bilder
Von der unmittelbaren Umgebung des Herrenhauses selbst ist eine Karte von 1778 erhalten geblieben. Es gab bereits eine Baustelle in Englischer Landschaftsstil. Das Herrenhaus selbst ist in einem Gemälde von dargestellt Anthony Obermann (1781-1845) von 1807.
Literatur
- JA. Bakker (1988) 'Ein Ofen aus dem Warmtink in Deldenerbroek' in Berichte und Ankündigungen of the Association for the Practice of Overijsselsch Regt and History, 103. Stück, S. 44 - 59
- J.P.J. Gewin (1934) 'Das Gewin' in: Der niederländische Löwe 52
- H. Hagens und B. Olde Meierink (Hrsg.) (1986) Auch Twente prahlt. Drei Jahrhunderte in Druckgrafiken, Zeichnungen und Aquarellen dargestellt. 1600-1900 Stichting Matrijs, Utrecht ISBN 90-70482-30-4 S. 82