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Waterstofbrosheid

Wasserstoffversprödung (auch: Wasserstoffversprödung)[1] ist die Versprödung von Metallen durch Wasserstoff verfängt sich in den Haarrissen des Materials. Dadurch wird das Metall geschwächt, was zur Versprödung führt. Die Wasserstoffversprödung wurde bereits 1875 beschrieben, aber der genaue physikalische Hintergrund ist auch 2013 noch nicht vollständig geklärt. Das Phänomen tritt hauptsächlich bei Stahl mit hohem Zugfestigkeit.

rostfreier StahlSchrauben und Muttern, die in Konstruktionen verwendet werden, in denen Temperaturunterschiede und Chemikalien eine Rolle spielen, wie zum Beispiel in einem Schwimmbad, können durch Wasserstoffversprödung in der Befestigungskonstruktion große Gefahren verursachen. Auch mit elektrolytischen Verbindungselementen aus Kohlenstoffstahl verzinkt Es besteht die Gefahr der Wasserstoffversprödung.

Um eine Wasserstoffversprödung zu vermeiden, wird bei der Oberflächenbehandlung das Beizen des Metalls, eine sogenannte Beizbremse oder Hemmstoff hinzugefügt wird. Dieser Stoff sorgt dafür, dass kein Wasserstoff gebildet wird, so dass keine Wasserstoffversprödung auftritt.

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