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Mit Webradio oder Internetradio ist eine Tonübertragung gemeint, bei der das Transportmedium das Internet ist. Oft ist auch eine bestimmte Verteilung gemeint, nämlich diejenige, bei der der Schall über ein sogenanntes Strom verteilt von a Server. Der Begriff Strom bezeichnet hier eine Transportart, bei der Daten nicht so schnell wie möglich zum Hörer transportiert werden, sondern nur die Teile der Daten gesendet werden, die gerade benötigt werden. Es ist zwar auch möglich, den Ton in gewohnter Weise zu transportieren, dies geschieht im Kontext von Webradio jedoch meist nur, wenn es sich beispielsweise um archivierte Sendungen handelt. Archivierte Sendungen liegen auch häufig in Form sogenannter Podcasts angeboten.
Webradio wird oft in mehreren Qualitäten angeboten. Die Qualität von a Strom wird durch die Anzahl der Kilobits pro Sekunde bestimmt, so dass die Bitrate, die ProbeFrequenz und die Anzahl der Kanäle (Mono oder Stereo). Breitbandnutzer kann sich in der Regel für die höchste Qualität entscheiden, während in Blase-, Handy- oder UMTS-Benutzer müssen sich oft für die Version mit niedriger Qualität entscheiden.
Es gibt mehrere Standards für Webradio:
- Windows Media Audio, hauptsächlich verwendet von Windows Media Player
- Streaming-MP3 (zum Beispiel über Shoutcast (Winamp) und Icecast, mit den meisten Spielern zum Anhören
- Ogg Vorbis (z.B. über Icecast), unter anderem zu verwenden Winamp
- Blitz (z.B. über die BBC-Website), zur Verwendung mit Flash Player
- RealAudio, entwickelt von Real und hör mit Echter Spieler
Heutzutage gibt es sehr viele Radio Stationen die nur über das Internet übertragen werden. Viele größere (und kleinere) Radiosender senden außer über die Äther mittlerweile auch über das Internet abrufbar Viele Webradiosender sind über sogenannte Webradio-Portale.
Webradio wird interaktiver und persönlicher. Auf einigen Seiten kann der Hörer einen Lieblingskünstler oder eine Lieblingsgruppe angeben, dann wird ein Lied dieses Künstlers oder dieser Gruppe gespielt, dann werden ähnliche Lieder anderer Künstler gespielt. Der Hörer kann angeben, wie gut die Wiedergabe seinen Vorlieben entspricht; dies wird bei der Wahl der nächsten Nummer berücksichtigt. Die bekanntesten Anbieter sind Last.fm, Slacker und Pandora Radio (nur in den USA erhältlich). Sie ziehen mittlerweile durchschnittlich etwa 20 Millionen Hörer pro Tag an, auch wegen der individuellen Ansprache der Sender.
Inzwischen gibt es verschiedene Sender für alle Arten von Enthusiasten mit den unterschiedlichsten Geschmäckern und raffinierten Vorlieben: Es gibt unter anderem einen Sender, der keine Musik oder Nachrichten anbietet, sondern nur"Morgendämmerung Vogellied") Sendungen.
Webradio-Empfänger
Der Empfang von Webradio ist über den PC, das Mobiltelefon oder speziell angefertigte Empfänger möglich. Beim Hören über PC und Mobiltelefon ist die Verwendung eines Programms wie z Winamp, Windows Media Player, oder irgend ein anderer Media Player.
Für das Hören über ein separates Radio können Sie aus einer Reihe von dafür entwickelten Empfängern wählen. Diese arbeiten oft mit vorprogrammierten Listen von Internetradiosendern, aus denen Sie wählen können. Bei den meisten Radios können Sie Ihre eigene Liste mit Lieblingssendern erstellen. Diese Funkgeräte werden mittels a Ethernet- oder W-lanVerbindung, um eine Verbindung über die Breitbandverbindung zu bekommen. Es gibt auch Empfänger, die über die Telefonleitung angeschlossen werden können.
Wenn Wi-Fi (drahtloses Internet) weltweite Abdeckung gewinnt, kann Webradio daher die Aufgaben und Fähigkeiten von mogelijkheden übernehmen Sender-basierend Äther-Radio übernehmen. Das Prinzip von Rundfunk-, entwickelt von der Institut für Mensch-Computer-Interaktion, wird Wirklichkeit.
Sendungen
Rundfunk a Strom durch UMTS heiß spodcasting. Internetradio kann somit über a gehört werden Mobiltelefon.
Erlösmodell
Weil die Kosten für Musikrechte und Streaming so hoch sind, entscheiden sich immer mehr internationale Webradios für die Ausstrahlung über kostenlose Plattformen. Musikrechte und Streaming sind dann vollumfänglich im Austausch gegen ein paar Minuten Werbezeit pro Stunde. Es gibt jedoch auch Ausnahmen. Zum Beispiel Websites, die die bestehenden Streams der Radiosender ohne Werbung öffentlich machen. Diese sogenannten Webradio-Portale stellen diese Streams und damit die Musik selbst wieder zur Verfügung und benötigen dafür laut Buma/Stemra eine Lizenz. Buma/Stemra bietet hierfür einen Sondertarif für Webradio-Portale an. Eines der ersten Webradio-Portale, das einen Vertrag mit Buma/Stemra unterzeichnet hat, ist das niederländische Radio Shaker, mehrere Webradio-Portale, darunter RadioFM und KabelRadio, erheben Einspruch gegen das Verhalten von Buma/Stemra. Sie glauben, dass Hyperlinks keine (neue) Offenlegung sind und sind gegen eine unbegrenzte Sammlung zur begrenzten Nutzung (die Kapazität des Streams erhöht sich nicht). Die Quellseite (der Radiosender) hat bereits bezahlt.