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Weerdpoort
Kloster Nieuwlicht nördlich von Weerdpoort und De Weerd auf einer Karte der Stadt Utrecht, 1541.
Das Weerdpoort als Verbindung zwischen der Stadt (rechts) und der ummauerten Vorstadt Ummauertes Wetter auf einem Stadtplan von 1569 (Osten steht oben in der Zeichnung).
Überreste des Weerdpoort mit dem Weerbrug.

Das Weerdpoort, ebenfalls Amsterdamer Tor erwähnt, war von der Mittelalter einer der vier Stadttore aus der Stadt Utrecht. Das Tor stand auf der Nordseite der Gegenwart Innenstadt, Wert Oudegracht, das Stadt Buitengracht und der Utrechter Vecht zusammen kommen und heute steht die Weerdbrug.

Das Weerdpoort wurde damals aus den Vororten gebaut Ummauertes Wetter erreicht über eine Brücke über den Verteidigungsgraben. Über diese Brücke gelangte man zum Eingangstor, das aus zwei runden Türmen und einem Wachhäuschen, gefolgt vom Haupttor. Die Besatzung des Stadttors wurde erledigt von Gildenmitglieder. Direkt neben dem Weerdpoort Sandbrücke Die Verbindung der Vecht mit der Oudegracht hatte einen eisernen Zaun, damit dort der Zugang zur Stadt über das Wasser versperrt werden konnte. Um 1547 der Utrechter Stadtarchitekt Wilhelm von Noort im Rahmen eines neuen Befestigungsplans die BastionMorgen Stern am Weerdpoort gebaut. Von dieser Bastion aus konnte unter anderem ein möglicher Feind am Stadttor gedeckt werden.

Zwischen 1845 und 1862 wurde das Weerdpoort abgerissen und die Weerbrug gebaut. Heute sind noch die unteren Überreste der Rundtürme des Weerdpoort sichtbar. Ein Blick in den Keller eines der Türme ist möglich. Die Überreste des Weerdpoorts sind zusammen mit dem Weerdbrug a städtisches Denkmal.

Ende des 20. Jahrhunderts ein zij Verblendziegel was an dieses Stadttor erinnert.

Siehe auch

Quellen

  • B. Klück, A. Hemmes und R. de Kam (2004), Die Utrechter Antwort. Die Bastionen von Karel V, Die, Utrecht, ISBN 9053452311
  • L.C. van der Vlerk et al (1983), Utrecht ummauert, Kwadraat, Vianen, ISBN 9064812020

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