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Werkstress
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Arbeitsstress ist Stress im Zusammenhang mit der eigenen Arbeit. Dies kann jemand erleben, wenn sein Arbeitspensum und seine Verantwortung nicht seinem Wissen, seinen Fähigkeiten oder seiner Persönlichkeit entsprechen. Arbeitsstress kann auch auftreten, wenn jemand zu viele Stunden oder Tage hintereinander arbeitet. Ein Faktor kann sein, dass er/sie nicht genügend Freude und Zufriedenheit bei der Arbeit empfindet oder dass er/sie beispielsweise keine ausreichende Unterstützung von Vorgesetzten oder Kollegen erhält.[1]

Ursachen

Ursachen für Arbeitsstress sind[2]

  • Arbeitsdruck zu hoch
  • Eine Überschreitung der Arbeitszeit / Arbeitstage
  • Aktivitäten, die nicht den eigenen Fähigkeiten, Kenntnissen oder Persönlichkeit entsprechen
  • Ein negatives Arbeitsumfeld (zu viel Fokus auf Macht, Geld und Status, wenig ethisches Verhalten)
  • Mangelnde Freude und Zufriedenheit bei der Arbeit erfahren
  • Ein unruhiges Arbeitsumfeld
  • Ein schlechtes Verhältnis zu Kollegen und Vorgesetzten
  • Arbeitsunsicherheit.

Auswirkungen auf die Gesundheit[2]

Begrenzter Arbeitsstress kann zu Schlafproblemen, Müdigkeit und geringerer Arbeitsproduktivität führen.

Langfristiger Stress am Arbeitsplatz kann negative Auswirkungen auf die Gesundheit haben, wie zum Beispiel:

  • (schwerer) Schlafentzug
  • Psychische Probleme wie Depressionen, Müdigkeit, Stimmungsschwankungen, Angststörungen
  • Anpassungsprobleme wie Aggression und Drogenmissbrauch
  • Kognitive Probleme, wie Konzentrations- und Gedächtnisprobleme, Reizungen (wie laute Verkehrsgeräusche, Personengruppen, Fernsehbilder) nicht mehr standhalten können
  • Somatische Beschwerden, wie Rücken- und Schulterbeschwerden, Muskelverspannungen, Bluthochdruck und Herz-Kreislauf-Erkrankungen.[3][4][5]

Ernsthafte Beschwerden aufgrund von Arbeitsstress sind auch Ausbrennen, oder Ausbrennen erwähnt.

Aussehen

Arbeitsstress ist ein häufiges und kostspieliges Problem in der heutigen Arbeitsumgebung. Etwa ein Drittel aller Arbeitnehmer in den Vereinigten Staaten gab Ende des letzten Jahrhunderts ein hohes Stressniveau an.[6] Zwanzig bis dreißig Prozent der Arbeitnehmer in verschiedenen Beschäftigungssektoren in der Europäischen Union gaben 2007 an, dass Arbeitsstress ihre Gesundheit beeinträchtigen könnte.[3] In den Niederlanden stehen zwölf Prozent der Hausarztbesuche im Zusammenhang mit Stressbeschwerden. Darüber hinaus landen jährlich 30.000 Menschen aufgrund psychischer Beschwerden WAO, davon 9000 (30%) aufgrund von Stress und Überlastung.[Quelle?]

Verhütung

Von Arbeitern:

  • Überwachen Sie den Arbeitsstress. Es gibt beispielsweise Websites, die einen Arbeitsstress-Check enthalten.
  • Guter Schlaf (ausreichende Ruhezeit, Schlafhygiene und ggf. Schlafmittel)
  • Selbstprüfung: „Gefällt mir dieser Beruf?“, „Befriedigt mich diese Arbeit?“ und „Arbeite ich nicht zu viel?“
  • Gute Planung. Schneiden Sie Aktivitäten ab, setzen Sie Grenzen und sagen Sie Nein.
  • Viele Dinge außerhalb der Arbeit, die Freude und Entspannung bereiten.
  • Gesundes Leben: gesunde Ernährung, ausreichend Bewegung, moderater Konsum von Kaffee, Alkohol und Zigaretten. Eventuell Yoga und Meditation.
  • Mit anderen über Arbeitsstress sprechen.

Von der Organisation:

  • Ein Plan gegen Stress am Arbeitsplatz.
  • Besprechen Sie Arbeitsstress. Eventuell durch Zwischenkontrollen, Schulungen zum Arbeitsstress und Einrichtung eines Ansprechpartners.
  • Überstunden vermeiden
  • Behalten Sie im Auge, ob die Mitarbeiter nicht zu viel Arbeit übernehmen. Sorgen Sie für eine gute Arbeitsteilung.
  • Junge oder neue Mitarbeiter haben es schwerer, die Arbeit zu verschieben.
  • Passen Sie die Arbeitsbelastung an die Fähigkeiten, Kenntnisse und Erfahrungen der Mitarbeiter an.