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Wet van Grassmann

Das Grassmannsches Gesetz (die nach ihrem Hauptdeskriptor benannt ist, Hermann Grassmann) ist ein phonologischDissimilation die die Entwicklung der Altgriechisch und Sanskrit vorgestellt hat. Im Allgemeinen bedeutet dies das Phänomen, dass a aspiriert Konsonant verliert seinen aspirierten Charakter, wenn der Konsonant im nächsten Silbe wird auch abgesaugt, wegen der Artikulation. In vielen Fällen entstehen dadurch scheinbar schwer zu erlernende Formen innerhalb derselben Paradigma, zum Beispiel die verschiedenen Formen von a Verb.

In dem beschreibende Linguistik Grasmanns Gesetz ist bereits verabschiedet Pāṇini für Sanskrit beschrieben.

griechisch

Die folgenden Beispiele veranschaulichen die Wirkung des Grassmannschen Gesetzes im Altgriechischen:

  • [[tu-ɔː]]?θύω "Ich opfere (ein Tier)"
  • [[e-tSie-t]]?ἐτύθη "es wurde geopfert"
  • [[trik-s]]?θρίξ "ihr"
  • [[tri-es]]?τρίχες "Haar"
  • [[tap-sai]]?αι, "begraben (aorist)"
  • [[teinpt-ein]]?θάπτειν, "begraben (Gegenwart)"
  • [[tein-os]]?τάφος, "ein Grab"
  • [[tein-ɛː]]?αφή, "Beerdigung"

Das altgriechische Grassmannsche Gesetz ist sehr eng mit einem anderen phonologischen Phänomen verwandt, nämlich Verdoppelung. Als Ergebnis entstanden Sequenzen von zwei identischen aspirierten Konsonanten in aufeinanderfolgenden Silben, von denen die erste ihren aspirierten Charakter für die Artikulation verlieren musste: [pʰu-ʰ] ɔː „Ich wachse“: [pe-pʰuː-ka] πέφυκα, „I gewachsen sind“. Es ist erwiesen, dass diese Verzweiflung erst nach dem Proto-Indoeuropäisch Überleitung bʰ, *dʰ, *gʰ/pʰ, tʰ, kʰ/ stattgefunden hat und in keiner anderen indoeuropäischen Sprache außer Sanskrit gefunden werden kann.

Opazität

Ein separater Fall bildet ein Wort wie θρίξ, tʰrix, „sie“. Bei der Flexion davon erscheint in einigen Formen a Zischlaut in dem Ausgang. In dem zugrunde liegende Formtʰrikʰ-s verliert das vordere Velar durch regressive Assimilation seinen inspirierten Charakter. Das Grassmannsche Gesetz gilt infolge dieser Verzweiflung nicht mehr; so wird die fragliche Form wie triks ausgesprochen. Eine Form wie τριχός ("trikʰós", Genitiv) zeigt, dass hier das Grassmannsche Gesetz gilt, wenn das Velar im Stamm abgesaugt wird. Auf dieser Grundlage waren sich in der Vergangenheit nicht alle Phonologen einig, ob der erste Laut in einer Form wie *tʰrikʰ selbst aspiriert oder nicht. Dennoch kann davon ausgegangen werden, dass sowohl der Zahn als auch der Velar ursprünglich aspiriert wurden, wonach der erste Konsonant aufgrund des Grassmannschen Gesetzes in einer Form wie "trikʰós" seinen aspirierten Charakter verlor. Da die fortschreitende Assimilation in andere Formen den Kontext zerstört hat, in dem das Grassmannsche Gesetz in einer Form wie tʰrikʰ-s der Zahn kehrte in seine ursprüngliche Form zurück.

Koine

In dem Koine hast morphologische Nivellierung trat für den aspirierten/nicht-aspirierten Wechsel von . auf Schamlippen und velaren. Somit ist die Wirkung des Grassmannschen Gesetzes nur hier am zahnärztlicht: [taˈkʰus] „schnell“, → [ˈtʰassɔːn], „schneller“. Die Form [ˈpeutʰomai] ~ [punˈtʰanomai] „herauszufinden“ (von TORTE *bʰewdʰ) hat die Zukunftsform [ˈpeusomai], nicht: *[pʰeusomai].

Andere Sprachen

Auch andere Sprachen als die indogermanischen Sprachen kennen das Grassmannsche Gesetz. In dem ofo, ein ausgestorbenSiouanische Sprache, sind auf folgende Weise Kompositionen gebildet:

  • o´skha („Kranich“) afhaⁿ´ („weiß“) → oskạfha („weißer Reiher“)

Auch in der Meitei, ein Tibetisch-burmanische Sprache, alle möglichen abgeleiteten Bedeutungen werden durch Verbindungen gebildet. Hier wirkt das Grassmannsche Gesetz in die entgegengesetzte Richtung: Ein aspirierter Konsonant verliert erst dann seinen aspirierten Charakter, wenn der Konsonant in der vorhergehenden Silbe auch einen aspirierten Laut hat wie /h/ ist. Als Ergebnis wird der versäumte Konsonant zu geäußert:

  • /tʰin-/ („Durchbohren“) /-khət/ („nach oben“) → [tʰinɡət] („Durchbohren nach oben“)

/səŋ/ ("Kuh") /kʰom/ ("Euter") → [səŋɡom] ("Milch")/hi-/ ("cut") /-tʰok/ ("outward") → [hidok] ("cut nach außen")