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Wigpers

EIN Keilpresse ist ein Drücken Sie der in a Ölmühle wird verwendet, um das Öl zu pressen ("zu schlagen"). Keilpressen eignen sich besonders zum Aufschlagen von Öl aus Rohstoffen mit relativ geringem Ölgehalt.

Aufbau und Betrieb

Querschnitt des Vorwortblocks. Von links nach rechts: aufrecht, Haar, Jäger, Kissen, Meißel, Spieß, Hammer, Sense, Kissen, Jäger, Haar, aufrecht (Jäger und Ständer aus Eisen).

Das Tool ist um die herum gebaut Schlagblock: ein rechteckiges Stück Holz mit einer Breite und Dicke von ca. 75 cm. Das Öl wird in eine längliche Vertiefung geschlagen, die Belastung wird genannt. Das Foto rechts zeigt einen Querschnitt der Ladung. In der Ladung kann sich nacheinander von rechts nach links auf dem Foto befinden:

  • ein aufrecht. Dies ist eine dicke Eisenplatte, die einseitig an einer kurzen Seite der Ladung anliegt.
  • das Presseraum die enthalten ihr. Dies ist eine Pressematte, in der die Stier mit dem zu pressenden Samen (normalerweise Leinsamen oder Raps) befindet sich.
  • ein Jagdeisen (ebenfalls Jäger oder Jagdeisen erwähnt). Dies ist eine dicke Eisenplatte mit den gleichen Abmessungen wie der Pfosten. Allerdings wird der Jäger beim Ölschlag in Richtung des Ständers getrieben.
  • ein Küssen. Dieser Holzklotz verteilt die beim Ölschlagen auftretenden Kräfte über die Oberfläche der Deichsel.
  • ein trennen. Der Schei ist eine Art Puffer, der die vertikale Bewegung des Schlagmeißels auffängt;
  • das Schlagmeißel. Der Schlagmeißel ist groß Keil. Durch das tiefere Einschlagen des Schlagmeißels in den Schlagblock werden alle anderen losen Teile zur Seite geschoben und ein hoher Druck in horizontaler Richtung erzeugt.
  • ein zweiter Schnitt.
  • das Meißel. Dies ist ein Keil, gegen den Schlagmeißel. Beim Herunterschlagen dieses Keils wird in der Ladung Platz geschaffen, damit sich der Hammer wieder lösen kann. Um ihn niederschlagen zu können, hängt er an einem federnden Schaukelstock, der ihn von unten frei hält.
  • ein zweiter Kuss.
  • ein zweiter Jäger.
  • ein zweites Haar.
  • ein zweiter aufrecht.

Die Keilpresse auf dem Foto presst also links und rechts Öl aus einer mit Samen gefüllten Zwiebel. Das Öl läuft aus einer unteren Öffnung, dem Mammenloch, aus dem Schlagklotz und wird dort in einer Schüssel oder Schüssel gesammelt. Der Winkel des Schlagmeißels hängt vom zu bearbeitenden Produkt ab. Manchmal müssen bei der Verarbeitung bestimmter Produkte zum Befüllen der Ladebohlen verwendet werden.

Die ausgepresste Zwiebel enthält nach dem Einölen Linie Kuchen. Dieses Restprodukt enthält noch einen ziemlich hohen Ölgehalt. In den etwas größeren Ölmühlen wird dieses Material in sogenannten Tamper Pots zerkleinert, erhitzt und in einem zweiten Block wieder geschlagen. Da ist dann a Gnadenblock und ein Referenzblock vorhanden. Der am Ende verbleibende Leinkuchen wird als Rinderkuchen verkauft. Um die Qualität dieser Kuchen konstant zu halten, ist die Referenz mit einem Beatcounter ausgestattet, der Shellrad, die nach 50, 80 oder 100 Hüben eine Glocke läutet, woraufhin der Ölmetzger weiß, dass die Referenz fertig ist.

Rammen

Die Meißel werden von zwei Pfählen eingetrieben, dem Schlagpfahl über dem Schlagmeißel und dem Auflockerungspfahl über dem Auflockerungsmeißel. Dies sind zwei Holzbalken, normalerweise aus Buchenholz. Diese Pfähle wiegen ca. 125 kg und ein Stampferpfahl 100 kg. Oben ist eine Faust, die durch eine Speiche in der rotierenden Welle oder durch eine haben angehoben wird, woraufhin der Stapel durch sein Eigengewicht auf den Meißel fällt.

Der auffallende Block

Die ältesten Keilpressen hatten einen komplett aus Holz gefertigten Hammerblock, in den die Last geschnitten wurde. Weil sie möglichst dichtes Holz wollten, entschieden sie sich für den unteren Teil des Stammes. Manchmal sind die Wurzeln im Holz sichtbar. In späteren Zeiten, zunächst Gusseisen 'Einschub'-Schubladen gemacht, wenn das Holz zu abgenutzt war. Noch später wurde der Schlagklotz komplett aus Gusseisen gefertigt.

Oftmals werden auch die Stößeltöpfe zum Zweck der Stößel in den Schlagklotz gestellt.

Siehe auch