WikiDer > Weinbau in Chile
Das Weinbau in Chile angefangen von SpanischSiedler. Doch man sieht a Französisch beeinflussen. Das Wein besteht hauptsächlich aus typisch französisch Rebsorten gemacht. Die Reben sind hier noch authentisch und stehen nicht, wie in fast allen anderen Weinregionen, auf amerikanischen Unterlagen.
Die meisten Chilenen Weinberge wie ein Pendel mitten durch ein Land laufen. Sie sind zwischen den Anden und die Küstenberge. Das Klima ist kühler und fruchtbarer als in Argentinien. Das Humboldtstrom von dem Pazifik hat einen kühlenden Effekt.
Das wichtigste Weinbau Gebiete in Chile sind (von Norden nach Süden) Aconcagua-Tal, Casablanca, Maipo-Tal, Rapel-Tal, Curico, Maule, Itata und Bio-Bio. Ein wichtiges Gebiet ist das Colchagua-Tal (Libertador O'Higgins). Die bekanntesten Weinberge dieser Region sind: Casa LaPostolle, Viu Manent, Montgrass, Bisquertt, Casa Silva, Laura Hartwig.
Das wichtigste Rebsorten, zusammen mehr als sechzig Prozent der Ernte, sind Cabernet Sauvignon, merlot, Chardonnay, Semillon und Sauvignon Blanc. Darüber hinaus hat Chile auch eine eigene Spezialität: die Carmenere, ähnlich einem festen Merlot.
Chilenische Weine zeichnen sich durch einen vollen und saftigen Geschmack aus.
Tourismus
Auch den Chilenen ist es gelungen, Tourismus und Weinbau erfolgreich zu verbinden. Die meisten Weinberge sind für die Öffentlichkeit zugänglich und es werden zweisprachige Führungen angeboten. Eine Reihe von Weinregionen haben ihre eigene offizielle Weinstraße, die die wichtigsten Weinberge verbindet. Im Colchagua-Tal, eine 2-stündige Fahrt von Santiago entfernt, ist es möglich, diese Gegend in einem alten Dampfzug aus dem Jahr 1913 zu besuchen und zu bewundern. Dieser Zug fährt seit dem Erdbeben am 27.02.2010 nicht mehr. Es besteht die Möglichkeit, einen Sonderzug vom Hauptbahnhof in Santiago in die Region Colchagua zu nehmen.
Statistiken
Chile war 2012 das siebtgrößte Weinanbauland der Welt. Argentinien hatte in diesem Jahr eine enttäuschende Ernte und verlor damit einen Platz in der Rangliste. Hätte Argentinien eine normale Ernte, wäre Chile auf Platz acht gewesen. Vor allem nach 1995 hat sich die Anbaufläche stark ausgeweitet und die Weinproduktion ist noch schneller gestiegen. Der Verbrauch ist relativ stabil, etwa 15 Liter pro Kopf und Jahr, was die chilenischen Weinexporte stark ausgeweitet hat.
| Jahr[1] | Gesamtfläche (x 1000 Ha) | Weinproduktion | Weinkonsum |
|---|---|---|---|
| 1986-90 | 124 | 4135 | 3499 |
| 1991-95 | 124 | 3326 | 2350 |
| 1996-2000 | 147 | 5066 | 2410 |
| 2000 | 174 | 6674 | 2271 |
| 2001 | 181 | 5452 | 2250 |
| 2002 | 184 | 5623 | 2297 |
| 2003 | 185 | 6682 | 2552 |
| 2004 | 189 | 6301 | 2547 |
| 2005 | 193 | 7885 | 2644 |
| 2006 | 195 | 8448 | 2380 |
| 2007 | 196 | 8227 | 2980 |
| 2008 | 198 | 8683 | 2339 |
| 2009 | 199 | 10093 | 3118 |
| 2010 | 200 | 8844 | 3237 |
| 2011 | 200 | 10464 | 3008 |
| 2012 | 205 | 12554 | 3157 |
| 2013 | 206 | 12821 | 2947 |
| 2014 | 213 | 9896 | 2950 |
| 2015 | 214 | 12866 | 2578 |
| 2016 | 214 | 10143 | 2433 |
Externe Links
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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