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Wildbaan

EIN Spielstrecke oder Jagdstrecke ist ein abgeschlossenes Waldstück in einem Gebiet mit Wild. Die Tiere innerhalb der Wildbahn wurden zu Jagdzwecken gepflegt und gezüchtet. Eine ungeöffnete wilde Spur wird zu einem warande erwähnt.

Eingezäunt

Wilde Kurse werden von Mauern, Hecken oder Zäunen umschlossen. Das Wild darin bestand meist aus Hirschen, Rehen, Hasen oder Wildschweinen, aber auch Hasen oder Fasane. Die Fläche musste groß genug sein, um die Tiere mit Futter und Wasser zu versorgen. Zu diesem Zweck wurden Teile des Geländes teilweise mit Kartoffeln bepflanzt und Teile mit Hafer und Roggen besät. Im Winter wurde darauf geachtet, dass das Wild nicht aus Mangel verging. Neben Wasserstellen und Wiesen wurden auch Jagdhütten in großen Wildgehegen gebaut. Beispiele für große Jagdhütten sind Jagdhütten Soestdijk und Das Klo.[1] Die Jagd galt damals als eine Form der Unterhaltung. War ein berühmter Jäger Wilhelm II in welchem Tiere Es entstand ein riesiges Jagdrevier von ca. 1200 Hektar, das von einem mannshohen, 18 Kilometer langen „Heyningh of plancketsel“ umschlossen wurde. Großgrundbesitzer richten die Umgebung ihrer Landgüter jagdlich ein. Neben wilden Wällen zum Schutz des Ackerlandes ließen sie auch Zäune auf ihrem Gelände platzieren.

Mittelalter

Wilde Bahnen waren bereits im Mittelalter bekannt. Sie entstanden oft auf großen unbebauten Sandflächen im mittleren niederländischen Moränengebiet, der Dünenregion und in Mittel-Limburg. [2]

Im 20. Jahrhundert wurde die Tierhaltung zunehmend reguliert. Die geänderten Jagd- und Viehzuchtgesetze hatten auch Auswirkungen auf die Wildbahnen. Um zu verhindern, dass Wildarten wie Rotwild, Mufflon, Schwarzwild und Rehwild in Nationalparks als Nutztiere eingestuft werden, wurde die Wildbahn bei Het Loo erheblich erweitert. [3]