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EIN warande ist der Name, der in den unteren Ländern für ein geschlossenes Jagdrevier verwendet wird, das normalerweise im Besitz angesehener Familien ist. Der Name ist bereits im Mittelalter davor, aber auch danach, wurden viele Veranden gebaut. Warandes waren in verschiedenen Ausführungen erhältlich, wie z Kaninchen Haftbefehl, wo Kaninchen gejagt werden konnten.
EIN kostenloser Optionsschein war ein nicht umschlossener Bereich, in dem die Rechteinhaber der Recht auf kostenlose Optionsscheine (Teil des Feudalismus) Jagdrecht) unter Ausschluss anderer jagen könnten. Dieses Recht könnte in den Händen von anderen Personen als den Eigentümern des Landes liegen.
Nach dem Ende der Herrschaft des örtlichen Adels wurden viele Waranden in Villenparks oder Stadtparks umgewandelt.
- Die Niederlande
- Ein Beispiel für einen umgebauten Villenpark befindet sich in Noord-Brabantse Deurne in der Nachbarschaft Walsberg.
- Das „Waranden ghenaempt de Coe Camp“ in Den Haag, wo im Mittelalter das Vieh ging, ist in der 16e Jahrhundert eins Wildpark wurde und ist (ist) heute Koekamp.
- Im Helmond de Warande wurde a Stadtpark.
- Im Oosterhout Das Schwimmbad, heute das Erholungszentrum De Warande, wurde zuerst ein Naturbad, dann ein Freibad, jetzt ein Schwimmsportkomplex.
- Tilburg kennt (Jagd-)Park 'De Warande', erbaut 1712 und umbenannt nach dem Bau der Nieuwe Warande auf der anderen Seite der Stadt Alte Warande, einer der wenigen vollständig erhaltenen Sternenwälder in den Niederlanden.
- Flandern
- Boortmeerbeek hat einen Park, der um 1730 angelegt wurde. Der Herrscher Rutten erweiterte ihn und betreibt dort ein Gemeindehaus, das noch heute genutzt wird.
- In der Mitte von Brüssel ist es da? Warande-Park, mit auf einer Seite die königlicher Palast und auf der anderen Seite es Palast der Nation wo es Parlament und der Senat befinden sich.
- Ebenfalls Diest nennt seinen Stadtpark Warande. Eine nahegelegene Schule für außergewöhnliche Ausbildung wurde danach benannt: De Warandeschool.
- Im Torhout es wurde ein natürlicher Spielwald.
- Im Turnhout wurde Kulturhaus Die Warande auf dem ehemaligen Jagdrevier der Schloss der Herzöge von Brabant gebaut, was den Namen erklärt.
In diesem oder im abgeleiteten Sinne von Lustgarten "De Warande" wird auch als Name für verschiedene Dinge wie Restaurants, Cafés, Freigelände, Freibäder und Stadtteile und Nachbarschaften verwendet, aber auch für Veröffentlichungen wie das Magazin Dietsche Warande und Belfort und das emblematische Fabelbuch Königlicher Garten des Tierkrieges, von Joost van den Vondel, veröffentlicht 1617.[1][2][3]
Siehe auch
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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