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Wildschönau
Wildschönau
Gemeinde in ÖsterreichFlagge von Österreich
Wappen der Wildschönau
Wildschönau (Österreich)
Wildschönau
Ort
ZustandTirol
KreisKufstein
Koordinaten47° 27′ N, 12° 3′ O
Allgemeines
Oberfläche97,41 km²
Einwohner(01-01-2020)4.272
(42,5 Einwohner/km²)
Höhe938 m.ü.A.
BürgermeisterRainer Silberberger VP
Andere
Postleitzahl6311, 6313, 6314
NummernschildCU
Gemeindenummer7 05 30
Webseitewww.wildschoenau.tirol.gv.at
Detailkarte
Karte Wildschönau
Lage Wildschönau im Landkreis Kufstein
Fotos
Oberau in der Wildschönau.jpg
Portal  Portalsymbol  Zentraleuropa

Wildschönau ist eine Gemeinde im Kreis Kufstein des österreichisch Zustand Tirol.

Die Gemeinde wird von einem oberen Tal in der Nähe gebildet Wörgl in dem Kitzbüheler Alpen. Sie umfasst neben einer Vielzahl von Weilern die vier Kirchendörfer Niederau (800 Meter), Oberau (950 Meter), auffach (860 Meter) und Thierbach (1190 Meter). Das Rathaus befindet sich in Oberau.

Einschränkungen

Es Wildschönauer Tal, die mit der Gemeindegrenze zusammenfällt, wird im Westen von Norden nach Süden begrenzt durch die Berge Gratlspitz (1860 Meter), Schatzberg (1920 Meter), Joelspitze, Lämpersberg (2202 Meter), Kleiner Beil, Großer Beil (der höchste Berg im Tal, 2309 Meter) und Sonnjoch. Im Osten, von Nord nach Süd, sind Roßkopf, Feldalphorn (1923 Meter), Schwaiberghorn, Breiteggern und Breiteggspitze für die Trennung vom Ortsteil zuständig Kitzbühel. Im Norden sind viel niedrigere Berge das einzige Hindernis für die Inndal. Dieses Mittelgebirge wird von der Schlucht unterbrochen Kundler Klamm, entlang der das Wasser der Wildschönauer Ache macht sich auf den Weg zum Gasthaus. Im Süden gibt es einen flachen Pass, den Schafsiedeljoch.

Waffe

Das Wappen der Gemeinde Wildschönau wird von einem goldgelben Drachen auf blauschwarzem Grund gebildet. Nach einem alten Legende Wildschönau war früher ein See, an dessen Ufer ein Drache lebte. Ein Bauer tötete den Drachen, woraufhin der Drache in seinem Todeskampf ein Loch in den Felsvorsprung schlug, der den See hinaufschob. Dadurch war das Wasser durch das neu angelegte Kundler Klamm beschleunigte Durchfahrt ins Inntal und das Tal trocknete aus. Der Drache und die Kundler Klamm haben in der Folge beide einen prominenten Platz im Gemeindewappen erlangt.

Wirtschaft und Infrastruktur

Neben dem Sommer- und Wintertourismus ist die Landwirtschaft eine wichtige Einnahmequelle, insbesondere die alpine Viehwirtschaft mit dem Ziel der Milchproduktion. Zudem arbeitet ein Großteil der arbeitenden Bevölkerung außerhalb der Gemeindegrenzen. In der Vergangenheit war der Bergbau eine wichtige Lebensgrundlage.

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