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Wilhelm Popp
Wilhelm Popp

Wilhelm Popp (Coburg (Deutschland), Hamburg, 29. April 1828 - 25. Juni 1902) war ein Deutscher Flötist und Komponist. Er war Schüler der beiden Flötisten, Komponisten und Dirigenten der bei der Gericht in seiner Heimatstadt waren angestellt: Louis Drouet und Kaspar Kummer. Nachdem er Hofpianist in Coburg geworden war, war er ab 1867 Soloflötist der Hamburger Philharmoniker. Er trat hauptsächlich unter dem Pseudonym auf Henry Albertic.

Er schrieb mehr als 600 Werke, hauptsächlich Salonmusik vor dem Pfeife und Klavier. Er ließ sich oft von Musik aus fernen Ländern inspirieren. Die vielen Vortragsstücke und Etüden, die er geschrieben hat, machen ihn zumCzerny der Flöte" erwähnt.