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Wilhelm Schippers

Wilhelm J. Schippers, in den Medien oft als . bezeichnet Wilhelm S., (Amsterdam, 7. Mai1965[1] - Amsterdam, 11. Juli2006[2]) war ein Niederländisch psychisch krank mit a EsslöffelStatus.
2005 machte er Schlagzeilen, als es ihm während eines beaufsichtigten Urlaubs gelang, seinen Vorgesetzten zu entkommen und dann jemanden zu ermorden, was in Gesellschaft und Gemeinde für große Aufregung sorgte. Politik LED.

Flucht

Schippers, der wegen Diebstahls mit Gewalt und Vergewaltigung zu Tbs mit Zwangsbehandlung (seit 1990) verurteilt worden war, gelang es, 7. Juni2005 um seinen Gefährten auf dem zu entkommen Hauptbahnhof Utrecht nach dem Besuch seiner Familie in Eindhoven.

Alle Polizeikräfte wurden sofort angezeigt, doch die Klinik Veldzicht, in der er sich aufhielt, sah keine unmittelbare Gefahr. Letzteres wurde rückgängig gemacht, als bekannt wurde, dass Schippers antabus erhielt ein Medikament, das die Verwendung von hemmt Alkohol muss kontern. Im Laufe der Zeit könnte er wieder in den Alkoholkonsum zurückfallen, und dies könnte schließlich zu einer Straftat führen. Wenn er in die Enge getrieben wurde, war die Möglichkeit, Gewalt zu begehen, nicht ausgeschlossen. Ein Anruf der Polizei im Medien löste in den Niederlanden große Empörung aus.

Als einige Tage später ein Fischer einen toten Mann in einem Boot meldete, ermittelte die Polizei, wer dieser Mann sein könnte. Sie landeten in Amsterdam, wo sich Schippers im Haus des Verstorbenen versteckte. Er wurde des Mordes an diesem 73-jährigen Skipper für schuldig befunden. Appie Luchies, die er mit a Aschenbecher und ein Hammer hat getötet.

Auswirkungen

Minister Donner von Gerechtigkeit hatte es durch die Schippers-Frage schwer, überlebte aber Bewegung des Misstrauens als Reaktion auf das angebliche Missmanagement des TBS-Urlaubs. Das Ministerium wollte alle Urlaubsränder von Veldzicht neu bewerten und zu diesem Zweck wurden alle beaufsichtigten und unbegleiteten Urlaube von Veldzicht vorübergehend ausgesetzt. Dies galt nicht für Patienten in Probezeit und Transmural Karenz, die in ihrer Behandlung fortgeschritten waren und sich daher bereits außerhalb der Klinik aufhielten.

Die Flucht von Schippers war auch der Grund für die Parlamentarisches Untersuchungs-TBS-System.

Auf 11. Juli2006 Wilhelm Schippers wurde tot in seiner Zelle aufgefunden. Gerechtigkeit hat angekündigt, dass er Selbstmord durch Ersticken und/oder Strangulation begangen. Er war 41 Jahre alt.

Externe Links

Verweise

  1. Van Dongen, Menno/De Volkskrant, "Wilhelm S. hatte in seinem ganzen Leben noch nie eine Chance". Allgemeine Zeitung (12. Juli 2006). Abgelegt am 17. Dezember 2007.
  2. NRC Handelsblad, Tbs'er Wilhelm S. begeht Selbstmord (12. Juli 2006). Abgelegt am 5. März 2016.