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Willem Byvanck
Willem Byvanck
Allgemeine Information
Vollständiger NameGeertrudus Cornelis Willem Byvanck
Pseudonym(e)W.G.C. Byvanck
Geboren10. November1848
GeburtsortAmsterdam
Verstorben6. Dezember1925
Ort des TodesDen Haag
LandFlagge der Niederlande Die Niederlande
BerufBibliothekar, Schriftsteller
dbnl-Profil
Portal  Portalsymbol  Literatur

Geertrudus Cornelis Willem Byvanck, (Amsterdam, 10. November1848Den Haag, 6. Dezember1925) war ein Holländer Bibliothekar und Schriftsteller. Als Schriftsteller veröffentlichte er unter dem Namen W.G.C. Byvanck.

Biografie

Willem Byvanck wurde in Amsterdam als Sohn von Gerard Bijvanck und Henrietta Führi (Schwester des Verlegers) geboren. Aus Byvancks Ehe mit Clara Cramerus stammen zwei Söhne (unter denen der Archäologe Alexander Byvanck) und eine Tochter wurde geboren.

Byvanck hat es durchgemacht Gymnasium Haganum in Den Haag und ging dann in Führen klassische Sprachen studieren. Am 26. September 1879 promovierte er über eine These Über Tiberius Gracchus.

Während seines Studiums war Byvanck Heimlehrer für die Kinder der HafenbaronLouis Pincoffs in Rotterdam. Anschließend unterrichtete er an der Hogere Burgerschool in Leiden und zwischen 1879 und 1889 an der 89 Städtisches Gymnasium Leiden. Die nächsten sechs Jahre verbrachte ich arbeitslos in Hilversum, Südfrankreich, der Schweiz und Den Haag. Im April 1895 wurde Byvanck zum Direktor der Königliche Bibliothek. Diese Position bekleidete Byvanck bis 1921, dann erwarb er viele Handschriften und erweiterte die Bibliothek auch räumlich.

Inzwischen veröffentlichte er umfangreich und zu verschiedenen Themen, wie der französischen Kultur, Isaac da Costa, Henrik Ibsen, Frucht und Gijsbert Karel van Hogendorp. Im Magazin Der Führer, dessen Herausgeber er viele Jahre war, schrieb er unter anderem über ausländische Literatur.

Byvanck wurde zum Bibliothekar der Königliche Bibliothek gefolgt von PC Molhuysen.

Einige Veröffentlichungen von Willem Byvanck

  • Guilielmus Geertruides Cornelis Byvanck: Studio in Ti. Gracchi historiam. Lugduni Batavorum, Van Doesburgh, 1879.
  • W. G. C. Byvanck: Un Hollandais à Paris en 1891. Sensations de littérature et d'art. Avec un Vorwort d´Anatole Frankreich. Paris, 1893
  • W. G. C. Byvanck: Die Jugend von Isaac da Costa (1798-1825). Zutphen, 1894
  • W. G. C. Byvanck: Umzugszeiten. Chroniken und Bilder 1 (Bündel 1-4). Zutphen, Thieme Verlag, 1916-1919
  • W. G. C. Byvanck: Sehen Sie sich die entbündelte Arbeit an. Eingeführt und mit Vermerk. Präs. von J. J. transzendiert. Zwolle, 1956

Veröffentlichungen über G.C.W. Byvanck

  • F.W.N.Hugenholtz: G.C.W. Byvanck, 1848-1925. Im: Biographisches Wörterbuch der Niederlande 3 (1989)
  • F.J.W. Drion: Lebensbericht von Dr. W.G.C. Bijvanck. Im: Jahrbuch der Gesellschaft für niederländische Literatur (1927)
  • Jo Tollebeek: Männer mit Charakter. Die Entstehung der modernen Geisteswissenschaften human. Amsterdam, Bert Bakker, 2011. ISBN 9789035136403
  • P. W. Klein und M.A.V. Klein Meijer: Die Welt der Koninklijke Bibliotheek 1798-1998. Amsterdam, Herausgeber G.A. van Oorschot, 1998. ISBN ISBN 90-282-0917-4

Externe Links

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