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William Henry Hunt (London, 28. März1790 - Dort, 10. Februar1864) war ein englischer Maler. Er arbeitete zunächst in Öl, wechselte aber später zur Aquarellkunst.
Um 1805 machte der junge Hunt eine Lehre bei dem renommierten Aquarellisten und Landschaftsmaler John Varley, wo er zusammen mit studierte John Linnell und William Mulready.Schon 1807 stellte er mehrere Ölgemälde im Königliche Akademie der Künste, dem er im folgenden Jahr beitrat. Um 1814 wechselte er zur Aquarellmalerei und fertigte seither mit zunehmender Fertigkeit in dieser Technik eine sehr große Zahl von Arbeiten zu unterschiedlichsten Themen wie Porträts, Landschaften, Genrestücke und Stillleben. Alle Werke zeugen von großer Naturtreue, mit der er auch Berühmtheit erlangte.
1827 trat er der Society of Painters in Water Colours, später Royal Watercolor Society, bei, deren einflussreiches Mitglied er wurde und in der er bis zu seinem Tod viele Werke ausstellte. Hunt litt unter einem schlechten Gesundheitszustand und verbrachte einen Großteil seines Lebens in Leven Hastings.
Hunts Motive sind oft einfach, zeigen aber große Raffinesse und oft einen subtilen Einsatz von Farben. Seine akkuraten und detailreichen Darstellungen von Stillleben von Vogelnestern unter anderem brachten ihm den Spitznamen "Vogelnestjagd" ein.[1].
Viele seiner Arbeiten sind in der Britisches Museum und der Victoria und Albert Museum, beide in London.
Externe Links
- Biographie in der klassischen Enzyklopädie
- Hunts Arbeit in der Wikigallery
- Tate Online
- Britisches Museum
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