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Willie Ruff | ||||
| Allgemeine Information | ||||
| Vollständiger Name | Willie Henry Ruff jr. | |||
| Geboren | Sheffield, 1. September 1931 | |||
| Land | ||||
| Arbeit | ||||
| Genre(s) | Jazz | |||
| Beruf | Musiker, Komponist | |||
| Instrumente) | Horn, Kontrabass | |||
| (und) Allmusic-Profil | ||||
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Willie Henry Ruff jr. (Sheffield (Alabama), 1. September1931) ist ein amerikanischJazzhornist, Kontrabassist und Komponist.
Biografie
Ruff lernte während seines Militärdienstes in der Lockbourne Luftwaffenstützpunkt bei Columbus, Ohio Hornspiel, Abschluss 1954 an der Yale Universität, wo er mit studiert hat Paul Hindesmith und spielte mit Benny Goodman während seines Studiums. 1955 arbeitete er bei Lionel Hampton, gründete er schließlich mit dem Pianisten das Mitchell-Ruff Duo Dwike Mitchell und war einer der Gründer der TOILETTE. praktisch Musikfestival. Das Bass-Piano-Duo Mitchell/Ruff ging auf weltweite Tourneen und gehörte zu den ersten Formationen der moderner Jazz aus den Vereinigten Staaten, die Moskau spielte bei einem Konzert im Tschaikowsky-Wintergarten. Neben Aufnahmen unter eigenem Namen im Duo/Trio mit Mitchel arbeitete er 1957 als Hornist Gil Evans' Debütalbum Gil Evans und Ten und die Evans/Meilen davisProduktionen Miles Ahead (1957) und Porgy and Bess (1958).
In den frühen 1960er Jahren fügte der Schlagzeuger hinzu Charlie Smith schloss sich Mitchell und Ruff an, später ersetzt durch Helcio Milito. Die Formation spielte 1966 in der New York Hickory House und begleitete den US-Präsidenten Lyndon B. Johnson während seiner Reise nach Mexiko. In den 1960er und frühen 1970er Jahren arbeitete Ruff auch als Hornist an Aufnahmen von Milt Jackson (Grosse Taschen, 1962), Biber Harris (360° Erlebnis - Ein gut gehütetes Geheimnis, 1980), Bobby Hutcherson (Frontal, 1971), die Orchester des Jazz-Komponisten (1964), Quincy Jones/Roland Kirko, Blaue Mitchell (Glatt wie der Wind, 1961), Jimmy Smith, Sonny Stitt (Top Messing, 1962), Glücklicher Thompson (Glück trifft Tommy, 1965) und McCoy Tyner (1973). Er war auch als Bassist am Album beteiligt Andere Stimmen (1971) von Die Türen beim Lied Schiffe mit Segel.
Seit 1971 gehörte Ruff der Fakultät der Yale School of Music, wo er Musikgeschichte, Musikethnologie und Arrangement lehrte und 1972 die Herzog Ellington Fellowship-Programm aufgebaut. 1976/77 hatte er eine Gastprofessur an der Duke Universitywo er das Jazzprogramm koordinierte und das Duke Jazz Ensemble leitete.
Neben seiner Lehrtätigkeit nahm er 1970/71 mit Dwight Michell und Schwindliger Gillespie. 1979 tourte er mit Mitchell in China. 1981 war seine Komposition Harmonics Mundic gespielt, die sich auf den Mathematiker und Musiktheoretiker bezogen Johannes Kepler. 1983 trat er als Solist in der VenezianischBasilika San Marco. 1994 wurde er in die Alabama Jazz Hall of Fame.
1992 veröffentlichte Ruff seine Lebenserinnerungen bei Viking Press unter dem Titel Ein Aufruf zur Versammlung, die mit dem Hält Taylor fürASCAP Auszeichnungen.
Diskografie
- 1958: Das Mitchell-Ruff Duo Plus Saiten und Blechbläser (Roulette-Rekorde) mit Julius Baker, (Oboe), Milz Hinton, Elvin Jones
- 1961: Der Katzenvogelsitz (Atlantic Records) Dwike Mitchell, Willie Ruff, Charlie Smith
- 1965: Nach dieser Nachricht (Atlantic Records) mit Dwike Mitchell, Willie Ruff, Helcio Milito
- 1968: Die glatte Seite von Ruff (Columbia-Rekorde)
- ????: Strayhorn: Eine Mitchell-Ruff-Interpretation (Kepler)
- 1971: Dizzy Gillespie & The Mitchell-Ruff Duo, Vol. 1 (Schwarzer Falke/Kepler)
- ????: Das Schweigen brechen - Das Mitchell-Ruff-Duo (Kepler)
- ????: Virtuose Eleganz im Jazz - Das Mitchell Ruff Duo (Kepler)
Literatur
- Carlo BohlanderKarl-Heinz Holler: Werbung Jazzführer (= Werbung Universalbibliothek. Nein. 10185/10196). Werbung, Stuttgart 1970, ISBN 3-15-010185-9.
- Leonard Feder, Ira Gitler: Die Biographische Enzyklopädie des Jazz. Oxford University Press, New York 1999, ISBN 0-19-532000-X.
- Richard Cook, Brian Morton: Der Pinguin-Leitfaden für Jazzaufnahmen. 8. Auflage. Pinguin, London 2006, ISBN 0-14-102327-9.
- Bielefelder Katalog 1985
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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