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Wim Povel | ||||
| Allgemeine Information | ||||
| Vollständiger Name | William Emile Maria Povel | |||
| Geboren | 25. August1910 | |||
| Verstorben | 8. Juni2001 | |||
| Land | ||||
| (und) IMDb-Profil | ||||
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Willem Emile Maria (Wim) Povel (Amsterdam, 25. August1910 – Haarlem, 8. Juni2001) war ein NiederländischKameramann und Schriftsteller. Er war der Sohn von Alexander Povel, einem der Besitzer des Geschäft von Sinkel, der auch die "Weißen" Kinos in Bi . mitbegründet hat die 10er bis um 30, auch in Amsterdam. ("White" - später "Capitol" und dann "Kino- Damrak 64, von 1911 bis 1983) Er war auch der Bruder von HörspielregisseurLeon Povel. Sein Sohn ist Jazz-SaxophonistFerdinand Povel.
Wim Povel verdankte seinen Ruhm vor allem seiner markanten Stimme. Er begann seine Karriere in 1945 Bei der Kabarett von Chiel de Boer.[1] Im 1947 er wurde Redakteur bei der Wochenschau. Er ersetzte regelmäßig Philip Bloemendal bei der Polygon-Wochenschau. Später inszenierte er unter anderem Informationsfilme und Dokumentationen für den Sender Niederländische Rundfunkstiftung (NOS) und Werbefilme für die Socutera . Stiftung und der Katholische Volkspartei (KVP). Insgesamt hat Povel mehr als 1.500 Filme aufgenommen.
Er führte auch Regie beim ersten holländischen Synchronisieren aus Kinofilmen wie Walt DisneysDame und der Tramp (1955), Dornröschen (1959) für die er auch die Stimme des Erzählers lieferte und Pippi Langstrumpf (1969-1971) und andere Fernsehserien. Er schrieb auch Hörspiele und spielte gelegentlich.
Er schrieb auch Drehbücher für das Fernsehen. Seine Hand sind zum Beispiel Dynastie der kleinen Leute (1974-1975), Kriegswinter (1976) und Kreuz oder Münze (1980-1981). Povel schrieb auch Romane und Kurzgeschichtensammlungen wie Aschenputtels Kutscher (1980) Das Lügentier (1982) und Das wilde Leben von Jacoba van Beiren (1991).
Er starb in 2001 im Alter von 90 Jahren in seiner Heimatstadt Haarlem.[2]
Externer Link
- (und)
Wim Povel in dem Internet-Filmdatenbank
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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