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Wim Ramaker | ||||
| Allgemeine Information | ||||
| Geboren | 1943 | |||
| Geburtsort | Kämpfen | |||
| Verstorben | 10. Februar1992 | |||
| Land | ||||
| Beruf | Rundfunksprecher, Schriftsteller und Dichter | |||
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Wim Ramaker (Kämpfen, 1943 - 10. Februar1992) war ein NiederländischSender, Schriftsteller und Dichter.[1] Er wurde als Sohn des christlich-reformierten Pfarrers Willem Ramaker geboren. Sein Vater starb wenige Monate nach seiner Geburt bei einer Hausdurchsuchung durch die Deutschen.
Wim Ramaker war von 1985 bis um 1989 Direktor-Chefredakteur von Radio Nord und war verantwortlich für eine große Reorganisation innerhalb dieses Senders.
Im 1989 er wurde Direktor von Der rote Hut im Amsterdam und in 1991 er wurde Direktor der Nationalkomitee 4. und 5. Mai.
Vor seiner Intendanz war er unter anderem als Chefredakteur der NCRV-Buchprogramm Literama.
Er schrieb selbst Prosa und stellte (Gedichte-)Sammlungen eigener und fremder Werke zusammen.[2] Zu seinen bekannten Werken gehört Stand a moment still, eine Komposition über die Kriegsdenkmäler in den Niederlanden. Ben van Bohemen hat die Fotos gemacht und Wim Ramaker die Gedichte.
Er wurde von der Stadt Kampen beauftragt, eine Gedichtsammlung über Kampen zu verfassen. Daraus entstand der Gedichtband Vielleicht gehen wir auf die IJssel. Die Gedichte in dieser Sammlung haben einen starken persönlichen Charakter, einschließlich Verweisen auf seinen Vater und seine Mutter.
Wim Ramaker starb an den Folgen eines a Herzattacke.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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