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Windhaan
Wetterhahn

EIN Wetterhahn oder Wetterhahn ist ein Wetterfahne geformt wie a Hahn. Einige Türme sitzen auf einem Windkreuz und/oder auf einer Metallkugel. Sie werden hauptsächlich auf die Hauptverkehrszeit von Kirchtürme.

Seit jeher war es üblich, ein Kreuz, eine Kugel oder einen Hahn auf einen Turm, aber auch auf eine Stange und auch auf die Krone eines Weihnachtsbaum und ein Maibaum. Diese dienten als Abwehrmittel.

Mit dem Christentum diese Symbole wurden beibehalten. Christen machte sich jedoch auf die Suche nach einer Band in der Bibel und sie fanden es in Bezug auf den Hahn. Der Hahn wurde zu einem Attribut des Apostels Peter und verweist auf seine Verleugnung Jesus und seine Reue dafür (Markus 14,72). Nach diesem Vorfall verkündete Petrus der Überlieferung nach bis zu seinem Tod den christlichen Glauben Beichtstühle.[1]

Mit der Christianisierung wurde das Kreuz so zu einem christlichen Symbol, obwohl es in heidnischer Zeit zusammen mit dem Donnermeißel und dem Hammer ein Verteidigungssymbol war. Für die glitzernde Kugel auf einem Kirchturm konnten diese Christen jedoch keinen erklärenden Text aus der Bibel finden. Dieser Glanzball steht jedoch im Zusammenhang mit dem Weihnachtskugel.[Quelle?]

Der „Windhahn“ dreht sich manchmal nicht mit dem Wind. Dieser Hahn auf Türmen zeigt nicht immer, aus welcher Richtung der Wind Kommen. Es gibt auch andere Bilder auf Kirchtürmen. Zum Beispiel auf der Martiniturm in der Stadt Groningen sind alleine Pferd, die angeblich die Größe eines echten Pferdes hat. Das regt die Fantasie an, aber es muss gesagt werden, dass das Pferd einen kleinen Pony ist. Das Klosterkirche im Wellen hat einen trompetenblasenden Engel auf der Turmspitze. Auf dem Höhepunkt der Jacobi-Kirche in Utrecht, in den 1950er Jahren, a Jakobsmuschel Gesendet.

Lutherische Kirchen haben normalerweise eine Schwan. Nach Ansicht der Christen bezieht sich dieser Schwan auf den Theologen Johannes Hus (Hus meinte in seinem Volksmund: Gans). Im Prag er wurde 1415 wegen angeblicher Häresien auf dem Scheiterhaufen verbrannt. Er soll ausgerufen haben: "Du verbrennst eine Gans, aber ein Schwan wird aus seiner Asche auferstehen." Diese Aussage sollte ein Jahrhundert später sein (1517) sind verbunden mit Martin Luther und so wurde der Schwan zum Wahrzeichen der Lutherische Kirche. Der Schwan war jedoch in heidnischer Zeit ein heiliges Tier und wurde hauptsächlich mit Fabelwesen wie z Elfen und gute Frau damit verbundenen. Schwäne spielen eine wichtige Rolle in der Germanische Mythologie und VolkskulturDeshalb wurde der Schwan auch von den Christen adoptiert und auf Kirchtürmen aufgestellt.

Auf Turmhähne wurde in der Vergangenheit manchmal geschossen. Habe viele Wetterhähne ersetzt Schießscharten. Der Hahn auf einem Turm ist also verbunden mit Vogelschießen.

Der älteste kirchliche Hinweis auf einen Wetterhahn stammt aus dem 9. Jahrhundert. Bischof Rampertus von Brescia ließ im Jahr 820 einen bronzenen Hahn gießen und auf den Turm der Kirche stellen San Faustino Maggiore Orte, aber ein Hahn auf einer Stange, einem Baum oder einem Turm ist ein viel älterer heidnischer Brauch.

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