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Wolter Lemstraße | ||||
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Wolter Lemstra bei seiner Amtseinführung als Gemeindesekretär von Amsterdam 1974 Amsterdam | ||||
| Allgemeine Information | ||||
| Vollständiger Name | Wolter Lemstraße | |||
| Geboren | 26. Juni 1935 | |||
| Party | ARP, CDA (ab 1980) | |||
| Titel | Professor Doktor. | |||
| Politische Funktionen | ||||
| 1991-1999 | Bürgermeister von Hengelo | |||
| 1999-2007 | Mitglied Erstes Zimmer | |||
| 2002-2003 | Bürgermeister von Führen (Handlung.) | |||
| Biografie bei Parliament.com | ||||
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Wolter Lemstraße (Bierum, 26. Juni1935) ist ein Niederländisch Professor und ehemaliger Politiker. Er war Bürgermeister von Hengelo und Mitglied der Senat der Generalstaaten. Zuvor machte er Karriere als Beamter. Lemstra ist Mitglied der Christdemokratischer Appell App.
Von 1975 bis 1981 war Lemstra Stadtschreiber des Gemeinde Amsterdam. Von 1982 bis 1991 war er Generalsekretär in den Ministerien nacheinander WVC und VROM und von 1991 bis 1999 war er Bürgermeister der Gemeinde Hengelo. 1993 promovierte er mit einer Arbeit über die Rolle des Generalsekretärs im öffentlichen Management.
Von Juni 2002 bis April 2003 war Lemstra stellvertretender Bürgermeister in der Gemeinde Führen, nachdem Jan Postma (PvdA) in den Vorruhestand ging. In dieser vorübergehenden Position spielte er eine wichtige Rolle bei der Veränderung der Verwaltungskultur und der Verbesserung der Beziehungen Leidens zu den regionalen Gemeinden.
Lemstra hatte einen Lehrstuhl als Teilzeitprofessor inne Öffentlich-private Zusammenarbeit und Public Management an der Universität Twente. Außerdem war er Professor für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Management öffentlicher und gemeinnütziger Organisationen an der Universität Groningen.
Wolter Lemstra ist der ältere Bruder des Chemikers Piet Lemstra und der Vater des Politikers Adri Bom-Lemstra.
Kommission-Lemstra
Die Lemstra-Kommission wurde eingerichtet, um die Behandlungsfehler rund um den Neurologen zu untersuchen Ernst Jansen Steur im Krankenhaus in Twente Medizinisches Spektrum Twente (MST) zu untersuchen. Das Fehlverhalten wurde erstmals 2005 von einem Sachverständigen für Personenschäden aufgedeckt letsel Yme Drost. Das von Lemstra geleitete Komitee wurde vom MST selbst eingesetzt. Ergebnis des Berichts war, dass das Medisch Spectrum Twente (MST) in Enschede den Behandlungsfehler eines Neurologen meldete Ernst Jansen Steur aus Angst vor Reputationsschäden bewusst unter Verschluss gehalten. Hinweise auf Fehlfunktionen des Facharztes wurden von Kollegen, dem medizinischen Personal, der Geschäftsführung des Krankenhauses, den Vorgesetzten und den Gesundheitsinspektion nicht abgeholt.[1][2]Ein Jahr später führte Lemstra auf Ersuchen des MST und auf Drängen des Repräsentantenhauses eine Folgeuntersuchung in dieser Angelegenheit durch. Lemstra II stellte fest, dass die betroffenen Patienten auch nach dem Weggang des Neurologen mehrmals rund 5 Jahre sich selbst überlassen waren.
Ein zweites Lemstra.-Komitee
Am 13. September 2011 hat der Aufsichtsrat der Krankenhaus Maasstad ein unabhängiges Gremium externer Personen, das eingerichtet wurde, um zu untersuchen, wie der Ausbruch der Klebsiella-Bakterien stattgefunden haben könnte. Auch dieser Ausschuss wurde von Professor Wolter Lemstra geleitet. Bei den Ermittlungen musste auch geklärt werden, wer für den Ausbruch verantwortlich war. Auf diese Weise musste klargestellt werden, wer Fehler gemacht hat und wer dafür haftbar gemacht werden sollte.[3]
Am 29. März 2012 hat dieser Lemstra-Ausschuss seine Schlussfolgerungen veröffentlicht. Das Maasstad-Krankenhaus in Rotterdam ist aufgrund des Ausbruchs der multiresistenten Klebsiella-Bakterien in den Jahren 2010 und 2011 kollektiv gescheitert.
„Von Anfang an haben wir in entscheidenden Momenten nicht die richtigen Maßnahmen ergriffen, um den Ausbruch einzudämmen“, schreibt der Ausschuss in seinem Bericht Eye for the Invisible.
Drei Menschen sind höchstwahrscheinlich an einer Infektion mit dem Bakterium gestorben, das gegen fast alle Antibiotika resistent ist. Bei zehn Todesfällen kann nicht ausgeschlossen werden, dass das Bakterium die Todesursache war. Drei Mikrobiologen des Krankenhauses mussten nach einer Untersuchung der Gesundheitsinspektion bereits vor Gericht erscheinen. Der Ausschuss gibt in seinem Bericht eine Reihe von Empfehlungen ab. [4]
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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| Vorgänger: Jan van Viegen | Generalsekretär von dem Ministerium für Kultur, Freizeit und Soziale Arbeit Generalsekretär der Ministerium für Wohlfahrt, Gesundheit und Kultur (1982-1985) | Nachfolger: Hans de Boer |
| Vorgänger: Maarten Dirk van Wolferen | Generalsekretär von dem Ministerium für Wohnungswesen, Raumordnung und Umwelt (1985-1991) | Nachfolger: Roel den Dunnen |
| Vorgänger: Cees Bevers | Bürgermeister von Hengelo (Ov.) 1991-1999 | Nachfolger: Pieter Beelaerts von Blokland |
| Vorgänger: Jan Postma | (wnd) Bürgermeister von Leiden 2002-2003 | Nachfolger: Henri Lenferink |
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