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EIN Wohnwagencamp, auch in offizieller Sprache Wohnwagenzentrum genannt ist ein Ort, wo Wohnwagenbewohner Leben. Ein Wohnwagencamp besteht aus mehr oder weniger mobilen Häuser. Es gibt auch Camps, in denen die Autos einen festen Platz haben und mit dem Abwassersystem und andere Dienstprogramme.
Traditionell Besucher des Wohnwagencamps Nomaden und Roma das bewegte sich immer wieder. Sie ließen sich schließlich an bestimmten Orten nieder, oft unter dem Druck der Regierung. Da sie oft als „unerwünscht“ gelten, liegen diese Orte meist abseits von Wohngebieten, Industriegebiete, entlang Autobahnen, Bahntrassen oder sogar neben Friedhöfen.
Das größte Wohnwagencamp in Westeuropa ist Buchengebirge im niederländischen Zeist, der 2016 260 Stellplätze hatte. Ein bekanntes Karawanenlager war Finken im Maastricht, das heutzutage Der Karosseer heiß. Die Bewohner dieses Lagers waren einige Zeit in den Nachrichten, weil sie bei zwei Razzien (im Mai 2003 und April 2004) bzw. 15.000 und 12.000 Hanfpflanzen.[1]
Ein weiteres bekanntes Karawanencamp ist 'De Ark' in Emmen, das einen eigenen Fußballverein namens hatte WKE, der auf höchstem Amateurniveau der Niederlande spielte, der Sonntag Spitzenklasse. Sowohl Wohnwagenbewohner als auch „Bürger“ spielten im Club.
Nüsse
- ↑"Polizei durchkämmt Karawanenlager Vinkenslag". Im: de Volkskrant, 16. April 2004