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Untergemeinde in Belgien | |||
| Ort | |||
| Region | |||
| Provinz | |||
| Gemeinde | |||
| Koordinaten | 51° 0′ N, 2° 52′ O | ||
| Allgemeines | |||
| Oberfläche | 13,83 km² | ||
| Einwohner(01/01/2007) | 1.307 (95 Einwohner/km²) | ||
| Andere | |||
| Postleitzahl | 8600 | ||
Detailkarte | |||
| Lage in der Gemeinde | |||
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Frauen (Aussprache [woːmə(n)]) ist ein Dorf in der Belgier Provinz Westflandern. Es ist seit 1977 ein Stadtteil der Stadt Diksmuide. Bis Ende 1976 gehörte die Pfarrei zu Jonkershove nach Woumen, musste es aber mit den kommunalen Umgliederungen an die Gemeinde abgeben Holz Stechpalme. Das Dorf liegt an der Straße N369 von Diksmuide nach Ypern und mit seinen mehr als 1300 Einwohnern und einer Fläche von 13,83 km2 eines der größeren Dörfer in Diksmuide.
Geschichte
Die Route des Steenstraat, läuft zwischen der Website des Schloss Blankaart in nordöstlicher Richtung, zwischen Woumen und Angestellte durch, in Richtung Wijnendale, ist das eines Römers Devertikel, eine Nebenstraße von der Autobahn von Boulogne-sur-Mer zu Köln.
Woumen wurde erstmals 1096 erwähnt, als walnes. Davor stand wohl schon eine Holzkirche. ene Wouter van Woumen hätte an der teilgenommen Erster Kreuzzug. 1139 wurde die erste Erwähnung gemacht Kirche von Woumen. Um 1189 eine . umstritten Baudouin von Woumen es Zehntengesetz, die im Besitz der Abtei von Corbie. Woumen bildete ein Handwerk innerhalb der Brügge Frei. 1488 wurde der Ort von den Truppen von . zerstört Maximilian, als Vergeltung für die Flämischer Aufstand gegen Maximilian. Auch im Jahr 1583 wurde die Kirche zerstört und verbranntjetzt von den Calvinisten.
Im Jahr 1830 wurde die asphaltierte Straße zwischen Diksmuide und Ypern aufgebaut. Von 1852 bis 1856 wurde das Kloster St. Joseph erbaut, von dem aus Bildung und Pflege für ältere Menschen angeboten wurden. Im Jahr 1864 Jonkershove sich als eigenständige Gemeinde. 1977 wurde Jonkershove Teil der Gemeinde Holz Stechpalme hinzugefügt.
Während der Erster Weltkrieg war es Blankaart-Gebiet überflutet und stoppte den deutschen Vormarsch. Dennoch wurde bei Kriegsende der Dorfkern einschließlich der Kirche völlig zerstört. Woumen wurde am 28. September 1918 befreit.
1920 kamen die Schwestern von Vincentius a Paulo aus git nach Woumen und kümmerte sich um den Wiederaufbau des Klosters St. Joseph. Auch der Rest des Dorfes wurde wieder aufgebaut.
1953 endete die winterliche Überflutung des Hosenbereichs, als eine Pumpstation in Betrieb genommen wurde. Außerdem brannte die Kirche 1985 ab, die in den folgenden Jahren wieder aufgebaut wurde.
Sehenswürdigkeiten
- Es befindet sich auf dem Territorium von Woumen Schloss Blankaart mit begleitendem Park und Teich (50 Hektar).

Schloss Blankaart

Schlossteich Blankaart
- Das Andreaskirche wurde in den 1980er Jahren nach einem Brand restauriert und modernisiert. Die frühere Kirche war Erster Weltkrieg 1914 vollständig zerstört. 1925 wurde eine neue Kirche wieder aufgebaut. Es brannte 1985 ab und wurde in den folgenden Jahren repariert und wieder aufgebaut. Beim Wiederaufbau wurden die drei Schiffe unter ein Dach gebracht und die Pfeiler im Inneren entfernt. Dadurch entstand ein zeitgemäßer Raum, der sich zum Altar orientiert, der sich nicht an der Rückseite der Kirche, sondern auf halber Höhe an einer Seitenwand befand.

St.-Andreas-Kirche, Turm

Andreaskirche

Das moderne Interieur nach dem Brand von 1985.
Natur und Landschaft
Woumen liegt an der Grenze der IJzerpolder im Westen, und Sandy Flandern im Osten. Die Höhe variiert von 4 bis 21 Metern, wobei die Schüssel des Dorfes etwa 8 Meter beträgt. Das Hosen von Woumen, eine Fläche von 650 ha. 1953 wurde eine Pumpstation gebaut, bevor die Polder im Winter geflutet wurden.
Interessant ist das Naturschutzgebiet Die Blankaart, gehört zu Schloss Blankaart. Es ist Teil der Hosenbereich in der niedrigen überflutbaren Polderebene des Eisen. Der Teich wurde im 15. und 16. Jahrhundert von Torfgewinnung. Gewöhnliche Vögel sind die Kormoran, das Rohrweihe und der blauer Reiher. Das Gebiet ist ein Rastplatz für wandernde Wasservögel und überwinternde Enten und Gänse.
In der Umgebung findet man auch a Reservoir für die Trinkwasserversorgung. Dieser wurde 1972 gebaut. Das achteckige Becken misst 60 ha und kann 3 Millionen m² fassen3 Wasser enthalten. Das Wasser kommt aus dem Eisen und die darin fließenden Ströme und wird schließlich in Trinkwasser umgewandelt. Dies betrifft 40.000 m pro Tag3. Im Becken befindet sich ein Damm, der das Becken in ein Zu- und ein Abflussbecken teilt.
Demografische Entwicklung

Anmerkung: 1806 bis 1970 = Volkszählung am 31. Dezember
Hinweis: 1977 wurde das Dorf Jonkershove an Houthulst . abgetreten
Politik
Bürgermeister (1920-1977)
- Edward Decoene
- Cyrille Tommelein
- Alfons De Splenter
- Cyriel Huyghebaert
- Georges Bulcke
Sport
Fußballverein SV Frauen ist nicht mehr dem KBVB angeschlossen. Der SV Woumen geht derzeit als begeisterte Mannschaft im Verband des RLV durchs Leben.
Siehe auch
- (fr) Ivan Colmant
Kerne in der Nähe
Diksmuide, Angestellte, Merkem
Externe Links
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