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WuWa
Wohnhaus für Einpersonenhaushalte von Architekt Hans Scharoun

Das WuWa war die von der schlesischen Filiale der Deutscher Werkbund organisiert Wohnungs- und Werkraumausstellung (Wohn- und Gewerbebauausstellung) im Breslau. Die Ausstellung, die eine Reihe von markanten Häusern, die noch existieren, hervorbrachte, fand 1929 statt. An zwei Orten in der Stadt wurden Gebäude errichtet, auch in der Nähe des 1913 eröffneten Gebäudes. Jahrhunderthalle. Die Organisatoren waren hauptsächlich Heinrich Lauterbach und Adolf Rading

Die gebauten Häuser

Insgesamt waren es 37 Musterhäuser gebaut, in allen Arten: freistehende Einfamilienhäuser, Doppel- und Reihenhäuser sowie Mehrfamilienhäuser. Einer der Entwürfe von einem der Organisatoren der Ausstellung Adolf Rading, ein Mehrfamilienhaus, wurde aufgrund von Bedenken der örtlichen Bau- und Wohnungsaufsicht nur bis zum vierten Obergeschoss gebaut. Ein weiteres Ergebnis dieser WuWa war die erste Split-Level jemals gebautes Haus: ein sogenanntes Leigenheim (ein Heim für Einpersonenhaushalte) Bei der Einrichtung der Baustellen wurden auch einige Grünflächen angelegt und sogar ein Kindergarten gebaut. Dieser hölzerne Kindergarten brannte jedoch 2006 ab. Allerdings wurde beim Bau der WuWa-Areale der Raumplanung kaum Beachtung geschenkt, sodass das Ganze nun chaotisch aussieht.

Geschichte des WuWa-Baus nach dem Zweiten Weltkrieg

Nach dem Zweiter Weltkrieg, als Breslau das polnische wurde Breslau die Häuser gingen mit einem 99-jährigen Pachtvertrag in die Hände neuer polnischer Bewohner über. Viele Häuser wurden umgebaut, einige sogar abgerissen. Die beiden größeren Wohnungen wurden schließlich zu einer Studentenwohnung und einem Hotel.

WuWa Deelnemers Teilnehmer

An der WuWa nahmen folgende Architekten teil:

Galerie

Literatur

Auf dem Weg zum Neuen Wohnen: die Werkbundsiedlung Breslau 1929. Basel, Boston, Berlin, 1996. ISBN 3-7643-5420-8

Externer Link

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