WikiDer > Würfeld
Weiler in Belgien | |||
| Ort | |||
| Region | |||
| Provinz | |||
| Gemeinde | |||
| Koordinaten | 51° 6′ N, 5° 46′ O | ||
| Allgemeines | |||
| Einwohner(2008) | 453 | ||
| Höhe | 33 ich | ||
Detailkarte | |||
Fotos | |||
| St. Laurentius-Kirche | |||
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Würfeld ist ein Weiler in der Belgier Gemeinde Maaseik, etwa einen Kilometer vom Stadtzentrum entfernt in westlicher Richtung.
Die älteste Schreibweise stammt aus dem Jahr 1368 und lautet: Werffele. Es wäre abgeleitet von warf was eine Weidenart bedeutet, und feld, was? Feld meint.
Das Gebiet war bereits während der bewohnt neolithisch. Die römische Autobahn von Tongeren zu Nimwegen durch Würfeld gelaufen.
Wurfeld entstand aus einer Gruppierung von Höfen, die zum fränkischen Herrschaftsgebiet gehörten Adalardus, Gründer der Kloster Aldeneik. Damit war Wurfeld Teil der Pfarrei Aldeneik. Es bestand aus einer Reihe von Bauernhöfen und einer Wassermühle.
Die St. Laurentius-Kapelle wurde 1640 von den Brüdern Croll erbaut. Dort errichteten sie auch einen Unterstand, aus dem später das Schloss werden sollte.
1942 wurde Wurfeld Rektor. 1945 wurde ein Pfarrhaus und 1947 eine Schule gebaut, die 1953 erweitert wurde. 1956 wurde Wurfeld eine selbständige Pfarrei.
Sehenswürdigkeiten
- Das Würfelder Mühle auf der Waldbach.
- Das St. Laurentius-Kirche, ein neugotischer Bau aus dem Jahr 1900.
- Es Schloss Würfeld, 1640 gegründet, heute ein Hotel.
Direkt südlich von Wurfeld liegen die Wälder von Siemkensheuvel. Westlich von Würfeld, am Waldbach, das Naturschutzgebiet Tösch-Langeren, in dem Wanderungen eingezeichnet sind.
| Orte in der Gemeinde Maaseik | ||
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