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Xerostomie | ||||
| Codierungen | ||||
| ICD-10 | k11.7, R68.2 | |||
| ICD-9 | 527.7 | |||
| KrankheitenDB | 17880 | |||
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Xerostomie, Hyposalivation oder Mundtrockenheitssyndrom ist ein Bedingung wo bei der Speicheldrüsen zu klein Speichel entsteht und somit ein trockenes Mund entsteht.
Die normale durchschnittliche tägliche Speichelproduktion beträgt 1,2 bis 1,5 Liter pro Tag. Wenn zu viel Speichel produziert wird, heißt es Speichelfluss, Sialorrhoe oder Hypersalivation. Wenn dagegen zu wenig Speichel produziert wird, spricht man von Mundtrockenheitssyndrom oder Xerostomie, die viele Beschwerden verursachen kann.
Sekundär, als Folge von Mundtrockenheit, andere Pathologien manifestieren, wie Schleimhautatrophie, brennender Mund, kandidose und erhöht Kariesanfälligkeit aufgrund der reduzierten Pufferwirkung des Speichels.
Die Ursachen des Mundtrockenheitssyndroms
- Durch Atrophie der Speicheldrüsen als Folge einer verminderten Kaufunktion
- Durch Speichelstein (Blockierung des Speichelgangs)
- Bestimmte Medikamente, wie z Antidepressiva, Schlaftabletten, Anticholinergika, Anti-Epileptika, Antiemetika, blutdrucksenkende Medikamente, Diuretika, Antihistaminika, Zytostatika, theophyllin und mucolitica. Medikament Xerostomie ist reversibel.
- Durch Alterserscheinungen (manchmal aufgrund degenerativer Symptome, aber hauptsächlich aufgrund der Einnahme von Medikamenten)
- Durch gutartig und böseWucherungen
- Biene Austrocknung (=Austrocknung) durch erbrechen, Durchfall oder durch die Einnahme Diuretika.
- Aufgrund von Krankheiten: unter anderem Sjögren-Syndrom oder Sicca-Syndrom (Entzündung der Tränen- und Speicheldrüsen), Diabetes Mellitus und bei der Morbus Crohn.
- Nach Entfernung einer Speicheldrüse
- Nach dem Bestrahlung des Kopf-Hals-Bereichs aufgrund einer Speicheldrüsenatrophie.
- Psychogene Ursachen, wie z Stress, Angst und Depression
- Infektion der Speicheldrüsen durch a Autoimmunerkrankung.
- Nach dem Bestrahlung des Kopf-Hals-Bereichs durch Speicheldrüsenatrophie. Zum Beispiel, wenn ein bösartiger Tumor im Kopf- oder Halsbereich radioaktiv bestrahlt wird. Dadurch können die Speicheldrüsen irreparabel geschädigt werden, was zu einer dauerhaften und starken Mundtrockenheit führt.[1]
Therapie
Die Behandlung des Mundtrockenheitssyndroms besteht darin, die Ursache der Mundtrockenheit zu ermitteln und nach Möglichkeit zu beseitigen. Kann es auf diese Weise nicht behoben werden, ist der Patient in der Regel auf künstlicher Speichel, die in Apotheken erhältlich ist. Auch kauen Kaugummi oder Bonbons kann die Speichelproduktion anregen. In Ergänzung, Pilocarpin verschrieben, insbesondere wenn der trockene Mund auf die Sjögren-Syndrom oder nach Bestrahlung des Kopf-Hals-Bereichs. Um Kariesanfälligkeit vorzubeugen, können modifizierte Fluorbehandlungen mit einem Gel auf Basis von Fluorid. Heutzutage gibt es neue Entwicklungen bei der Speichelstimulation mittels Elektrostimulation. 1986 beschrieben Weiss et al. erstmals das Prinzip der Elektrostimulation bei Patienten mit Xerostomie. Dies hat zur Entwicklung des Salitron® geführt. Aufgrund der Größe dieses Geräts und seiner ungeschickten Handhabung hatte es nie viel Erfolg. Im Jahr 2005 wurde ein intraorales Gerät mit der gleichen Funktion namens Saliwell GenNarino® eingeführt. Dieses Gerät scheint eine positive Wirkung auf die Speichelsekretion und das trockene Mundgefühl zu haben.[2][3]
Siehe auch
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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