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Zapp-Magazin war ein internationaler Kunst-Videozine oder eine Serie Videobänder die im Format einer Zeitschrift veröffentlicht wurde. Die Dauer betrug maximal neunzig Minuten. Von 1993 bis 1998 erschienen 11 Hefte, Nummern 0 bis 10. 2007 erschien eine Nummer 11. Die Videobänder wurden in Buchhandlungen und Kunstgalerien verkauft. Das Videozine war eine Initiative von vier Künstlern/Kuratoren aus Amsterdam, Den Haag und New York: Corinne Groot, Jack Jaeger, Arnold Mosselman und Rob van de Ven.
Die Videobänder enthalten Vorträge; Anzeige von Kunstvideos auf Monitoren oder auf Wände gestrahlt oder auf Objekte projiziert; Video-Registrierungen von Ausstellungen, Performances und Vernissagen.[1] Dies beinhaltet (arbeitet von): Dan Graham, Auf Kawara, Mike Kelley, Yayoi Kusama und Sarah Lucas.
Die Videos aus dem Videomagazin wurden von den angeschlossenen Zapp Productions in Ausstellungsprogrammen u.a. von De Appel und Stiftung Kunst und öffentlicher Raum (SKOR).
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Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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