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Selbsterkennung ist der Prozess des Erkennens der eigenen Identität, zum Beispiel durch das Beobachten eines Fotos, Spiegelbildes oder anderer Verhaltensmerkmale wie der eigenen Stimme, der eigenen Bewegungsweise etc. Selbsterkenntnis wird oft mit Selbstbewusstsein ('sich' von 'anderem' unterscheiden können), aber auch mit Empathie (die Fähigkeit, sich in die Lage eines anderen zu versetzen).
Entwicklung
Bei Babys fehlt die Selbsterkenntnis. Es entwickelt sich im Kleinkind- und Vorschulalter (ab 2 Jahren) zusammen mit der Entwicklung von Selbstbewusstsein und der Fähigkeit, sich in andere hineinzuversetzen.[1][2].
Tierversuch
Selbsterkenntnis ist ein wichtiges Thema in der Tierbewusstseinsforschung. Dies wurde durch die Spiegeltest, wo ein Tier sein eigenes Spiegelbild betrachten muss. Bei Tieren, die den Test „bestehen“ (z. B. Schimpansen, Delfine, Elefanten, aber auch Elstern) wird dies als Beweis für das Vorhandensein einer Form von Selbstbewusstsein gewertet[3] oder Empathie[4]. Durch Mark Bekoff Es wurde ein Experiment durchgeführt, das zeigte, dass Hunde ihre eigene Urinspur von der anderer Hunde unterscheiden konnten.[5]
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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