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Selbsthilfe oder Selbsthilfe (Englisch: Selbsthilfe) ist eine Form der Pflege, bei der die betroffene(n) Person(en) versucht/versucht, ein Problem zu lösen oder beherrschbar zu machen, ohne dass professionelle Pflegekräfte eingreifen müssen. Dies geschieht oft in Gruppen, in sogenannten Selbsthilfegruppen, in denen ein gemeinsames Problem der Teilnehmer im Mittelpunkt steht. Die Idee hinter dieser Form der Hilfe ist, dass Erfahrungswissen von erfahreneren Experten aus Erfahrung kann die Grundlage sein, um gute Ratschläge zu geben und Hilfe anzubieten. Das Problem hängt oft zusammen mit Sucht, aber auch im Frauenhilfe und mit psychische Beschwerden Selbsthilfe wird viel genutzt.

Innerhalb der Selbsthilfe im Suchtbereich kann zwischen Gruppen unterschieden werden, die nach dem Zwölf-Schritte-Programm, wie Anonyme Alkoholiker, und diejenigen, die dies nicht tun, wie die Buitenveldert-Gruppe. Zwölf-Stufen-Programme zeichnen sich auch dadurch aus, dass sie grundsätzlich keine finanzielle oder materielle Unterstützung gewähren (Subvention) akzeptieren.

Es gibt auch Techniken, die als Selbsthilfetechniken, also zur Persönlichkeitsentwicklung, oder Hausaufgabentechniken zur Therapie anwendbar sind. Dazu gehört zum Beispiel Selbsthypnose (Bücher und Tonbänder), Meditationstechniken, Affirmationen (Louise Hay) und Techniken der emotionalen Freiheit (zur Fehlerbehebung, Phobie usw.).

Eine benachbarte Domäne ist die der Patientenorganisation.

Literatur

  • K. Geelen et al., Selbsthilfegruppen und Sucht. Eine Vorstudie, Utrecht usw.: Trimbos Institute/Universität Amsterdam, 2000, ISBN 9052533172 .

Siehe auch

Externe Links