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Zelflosinstallatie
Modell einer selbstentladenden Anlage

EIN selbstentladende Anlage ist eine Einrichtung an Bord eines Schiffes, um selbstständig, d.h. ohne Hilfe vom Ufer, Sand und Kies lösen zu können. Ein Schiff mit einer Selbstentladeanlage und die Anlage selbst werden auch als a . bezeichnet Selbstentlader erwähnt.

Allgemeines

Binnenschiffe werden hauptsächlich für die Anlieferung großer Sand- und Kiessendungen eingesetzt. Diese beladenen Schiffe müssen entladen werden und dies geschah in der Vergangenheit mit Hilfe von Körbe und Schubkarren. Zu diesem Zweck in den aufrechten Seiten des fen Laderaum, das Kiefer, ausziehbare Sand- oder Schubkarrenluken, so dass die Gangway tiefer im Schiffsladeraum kam heraus. Diese Körbe und Schubkarren wurden einfach mit dem Schaufel gefüllt und dann über die Gangway an Land gebracht. Sandskipper Arie Kreuk von Nieuwerkerk aan den IJssel begann herum 1915 um mit seiner Sandlandung zu experimentieren Mast und Boom, zu dem eine beladene Schubkarre, Korb oder Tonnen wurde aufgehängt. Der Nachteil war, dass sich an Land immer jemand um den Fall kümmern musste.

Der Skipper entwickelte sich daher in 1916 ein spezieller Behälter. An dieser Schaufel wird eine Hebekonsole befestigt und das Ganze bewegt sich mit einem Fahrklotz über einen am Ausleger befestigten Fahrdraht vom Laderaum bis über das Ufer. Durch das Ziehen einer Leine vom Schiff kippte der Lastkahn. Die Basis der selbstentladenden Anlage.

Sie erkennen einen Selbstentlader an der Länge des Boom. Musste der Sand zu weiter vom Wasser entfernten Zielen transportiert werden, wurde er über ein Sandtrichter. Darunter kann ein LKW fahren und der Sandwagen wurde durch Öffnen einer Rutsche beladen. In einem solchen Fall musste der Ausleger über den Trichter reichen. Das bedeutet, dass der Ausleger in vielen Fällen praktisch die gleiche Länge wie das Schiff haben muss. Der Ausleger reicht dann am Steuerhaus vorbei bis über die roef. Als die Fensterläden Offenes Liegen macht es besser sichtbar. Im Laderaum alter, noch nicht umgebauter Selbstentlader befindet sich ein schräges Schott, an dem die Barge hochgezogen wurde. Hinter diesem Schott war ein kleiner Raum bis zum wasserdichten Schott, wo sich die Entlademaschine befand.

Diese Selbstentladeanlage wurde im Laufe der Zeit von vielen Sandskippern perfektioniert. Bis in die 1970er Jahre fuhren Hunderte von Schiffen mit einer Selbstentladeeinrichtung. Später wurden die Selbstentlader ersetzt durch Uferkräne und Kranschiffe dass die Schiffe mit packt entladen. Sie können ein Schiff mit weniger Personal entladen und es braucht auch weniger Energie.

Methode

Um entladen zu können, müssen die Mast aufgestellt und der Ausleger nach außen über den Entladebereich gedreht und gesichert. Der Fahrdraht wird zwischen der Oberseite des Auslegers und der Unterseite des Schiffes gespannt. Das Anheben des Eimers entlang des Fahrdrahtes erfolgt mit dem Spezial Sandwinde auf dem Vordeck, das vom Entlademotor. Der Lastkahn kommt am Fahrdraht entlang, wird mit der Fußbremse an der Winde gebremst und vom Mann im Laderaum eingesammelt. Er muss buchstäblich "es schaffen". Er greift den Eimer hinten an den Halterungen, kippt den Eimer in die Ausgangsposition und dabei schließt ein Riegel mit einem Feder. Er lenkt die Barge in Position und der Mann an der Sandwinde spannt so das Hebeseil, wodurch die Barge in den Sand rutscht. Das Hebeseil und der Spezialfahrblock ziehen die Schaufel mit dem Sand aus dem Laderaum und heben sie am Fahrdraht entlang des Auslegers bis über das Ufer. Dort zieht der Mann die Winde mit a Linie Entriegeln Sie die Verriegelung und kippen Sie den Eimer. Der Sand fällt so auf den Berg am Ufer oder in den Trichter. Dann wiederholt sich die Bewegung.

Noch immer selbstentladende SchiffeENI- oder Europa-Nummer
Erhalten durch GunstENI 02324338
VertrauenENI 02304101

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